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Die Saison zum Abschluss vergoldet

Tolle Stimmung, hochstehender Sport und volle Ränge an den Schweizer Mannschaftsmeisterschaften der Geräteturnerinnen in der Oltener Stadthalle. Angefeuert wurden die Teilnehmenden mit Glocken, Pauken und Trompeten, honoriert mit Standing Ovation. Dieses Feeling durften gleich 5 Turnerinnen von der Geräteriege Beromünster hautnah miterleben. ​​​​​​​

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Jeweils die Besten 5 Turnerinnen pro Kategorie dürfen an der SMM für ihren Turnverband starten. Die vier besten Einzelresultate pro Disziplin fallen in die Wertung – die tiefste Note wird jeweils gestrichen.

K5: Silber für Ena Erni und Lynn Estermann

Was für ein Wettkampf der Turnerinnen der Kategorie 5. Lou Dimmler und Lia Bachmann (BTV Luzern), Lidia Rossi (Hochdorf) sowie unsere beiden Turnerinnen Ena Erni und Lynn Estermann schafften als Team den Sprung aufs Podest. Zum Saisonfinale zeigten sie noch einmal was in ihnen steckt und erturnten unglaublich hohe Noten. Das Notenblatt von Lynn mit gleich zwei 9.50 (Boden und Sprung) und einer 9.20 an den Schaukelringen (die Zweithöchste Note an diesem Gerät in ihrer Kategorie) darf sich sehen lassen. Bei Ena leuchteten gleich zwei 9.40 (Sprung und Reck) sowie 9.35 (Boden) auf der grossen Anzeigetafel. Hervorragende Noten – reicht es aber auch für einen Podestplatz ? Der Jubel war gross und die Freude riesig, als unsere Girls für den Silberplatz aufgerufen wurden. Sehr verdient gewannen sie Silber hinter dem Team St. Gallen. Bronze ging an Team Bern. 

K6 und KD: Knapp neben dem Podest.

Auch in den Kategorien 6 und Damen lagen Medaillengewinne durchaus in Reichweite. Letztlich sollte es aber jeweils knapp nicht reichen. Die Damen-Turnerinnen rund um Laura Stütz schrammten haarscharf am Podest vorbei und mussten sich mit dem undankbaren vierten Schlussrang zufriedengeben. Trotz Aufholjagd am Boden fehlte ein halber Punkt für Bronze. Laura punktete am Reck mit 9.35 sowie am Sprung mit 9.00.

Ebenfalls einen sehr souveränen Wettkampf zeigten die Turnerinnen der Kategorie 6. Amélie Loose und ihr Team klassierten sich auf dem sehr guten fünften Rang. Die 16jährige Kantischülerin erturnte am Boden die hohe Note von 9.50 und an den Schaukelringen eine 9.35.

Die beiden Teams dürfen aber ganz bestimmt zufrieden und glücklich sein.


Überlegener Sieg in der Königskategorie

Zum Abschluss der SMM machten sich am Sonntagnachmittag die fünf Akteurinnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden in der Königskategorie K7 bereit. Und was dann folgte, war ein turnerisches Feuerwerk. Sandra Garibay und Kaya Dimmler (BTV Luzern), Paciane Bo Studer (Nidwalden), Anja Langensand (Sarnen) und Angela Günther (Beromünster) entschieden den Mannschafts-Wettkampf an der SM in Olten in überlegener Manier für sich. Nicht ganz einfach, sich in einem Team voller Schweizer Meisterinnen zu behaupten. Angela rutschte nämlich als Ersatzturnerin in die Mannschaft nach. Die 20ig jährige packte aber die Chance und zeigte sich in einer bestechenden Form. Der Innerschweizer K7-Express nahm gleich am ersten Gerät Fahrt auf. Ein Blick auf die persönlichen Höchstnoten unterstreicht die Stärke dieser Equipe: Paciane 9,80, Sandra 9,75, Kaya 9,65 (alle am Sprung), Anja 9,50 (Boden) und Angela 9,50 (Reck). Fehlerfrei und auf den Punkt genau lieferten sie Bestleistungen ab und verteidigten damit ihren Titel aus dem Jahr 2019. Mit 152.700 Punkten lag das Team klar vor den Teams aus St. Gallen (149.175) und Aargau (147.900) und gewann den Schweizermeister-Titel 2022.

10 Turnerinnen starteten an den Schweizer Meisterschaften

​​​​​​​Rund 270 Geräteturnerinnen der Kategorien K5, K6, K7 und Damen lieferten sich am 5./6. November 2022 im bernischen Kirchberg hochstehende und spannende Wettkämpfe. Das Publikum in der ausverkauften Dreifachturnhalle von Kirchberg animierte mit seiner lautstarken Unterstützung die Turnerinnen zu Höchstleistungen.


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Gute Geräteturnerinnen zeichnen sich durch Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit sowie koordinative Kompetenzen aus. An den Schaukelringen benötigt es eine gute Balance von Lockerheit, Dynamik und Körperspannung. Der Sprung: Hier sind Schnellkraft, Entschlossenheit und Selbstvertrauen gefragt. Die Turnerinnen in der Kategorie 5 und Damen, zeigen zwei verschiede Sprünge, wovon der Bessere in die Wertung kommt. In der Kategorie 6 und 7 zählen beide Sprünge zur Endnote, was es noch schwieriger macht. Die Reckübungen sollten elegant und doch voller Schwung + Energie gezeigt werden. Die Bodenübung, welche auf einer 2.5 breiten und 17m langen Bodenbahn geturnt wird, besteht nicht nur durch elegante Elemente, sondern bei einem Flic-Flac rw. oder Salto benötigt man viel Power und Kraft.

Die Ersatzturnerinnen Lorena Felix und Svenja Willimann kamen nicht zum Einsatz und die Verletzung von Christelle Bregenzer war doch hartnäckiger als zuerst gedacht. Leicht angespannt, doch voller Vorfreude auf den Wettkampf starteten die 10 Geräteturnerinnen in den Wettkampf gegen die besten Turnerinnen der Schweiz. Die Atmosphäre in der Dreifachturnhalle war toll.

Leider kamen nicht ganz alle Turnerinnen sturzfrei und sauber durch ihren Vierkampf.

Lynn Estermann erturnt in der Kategorie 5 den 19. Schlussrang und durfte eine Auszeichnung entgegen nehmen. Am Sprung erturnte Lynn mit 9.25 die siebthöchste Note. Der Start in ihre erste Schweizer Meisterschaften hatte sich Ena Erni ganz bestimmt anders vorgestellt, startete sie doch gleich mit einem Sturz und einer tiefen Note in den Wettkampf. (Rang 55). In den anderen 3 Kategorien hatte man def. Pech, denn alle Rangierungen direkt hinter der Auszeichnung gingen an die Geräteriege. Punktegleich belegten Lara Fischer und Amélie Loose in der Kategorie 6 den 34. Schlussrang – lediglich 0.225 hinter der Auszeichnung. Livia Stöckli gelang das Reck nicht ganz nach Wunsch und rangierte sich auf dem 46. Rang. Tatjana Wey hatte einen tollen Wettkampf, verpasste aber um 0.05 die Auszeichnung auf dem 21. Schlussrang nur ganz knapp. Laura Stütz erturnte den 29. Rang, während ihre Zwillingsschwester Leonie sich auf dem 42. Rang einreihte. Angela Günther und Mirjam Bregenzer erturnten in der höchsten Kategorie mit 36.00 den 30. Schlussrang – auch hier einen Rang hinter der Auszeichnung.

Nichts desto trotz, dürfen die Turnerinnen stolz und zufrieden sein. Als kleiner Verein – in einem so starken Turnverband - sich für die Schweizer Meisterschaften zu qualifizieren ist eine unglaubliche Leistung. Dass es an den Schweizer Meisterschaften nicht wie gewünscht aufgegangen ist, ist natürlich schade. Es schmälert aber keinesfalls die Jahresleistung der Turnerinnen.  

Weiter geht es am 12./13. November 2022 in Olten SO (smmgetu22.ch). An diesem dritten und letzten Wochenende der diesjährigen SM-Serie absolvieren die Turnerinnen den Mannschafts-Wettkampf. Mit Ena Erni, Lynn Estermann (K5), Amélie Loose (K6), Angela Günther (K7) und Laura Stütz (KD) sind nochmals sechs Turnerinnen mit am Start. Viel Erfolg !

Unihockey Eintracht Beromünster mit neuem Dress!

Jetzt geht’s wieder los. Die Meisterschaftsrunden im Unihockey sind gestartet. Dieses Jahr mit dabei, 11 Teams aus Beromünster mit rund 120 Spieler/innen. Das Herren 1 Team spielt in der 3. Liga, das Herren 2 Team in der 5. Liga und das Damenteam in der 3. Liga. Weiter sind 8 Junioren-/innen Teams am Meisterschaftsbetrieb mit dabei. Die Möischterer Teams treten neuerdings im einheitlichen Matchtenue auf. Möglich machen dies regionale Firmen und Vereine. Das Unihockey Beromünster bedankt sich herzlich für das grosszügige Engagement.


Eine tolle Herbstreise dem trüben Wetter zum Trotz

Vergangenes Wochenende verbrachte die Aktivriege des STV Beromünster eine weitere unvergessliche Herbstreise. Das eher mässige Wetter war kein Grund auf eine Wanderung zu verzichten. So erlebte die neunköpfige Gruppe ein kurzweiliges Wochenende auf der Frutt.


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Nun gut, ganz nach Programm liefs dann doch nicht. Der ursprüngliche Plan sah die 4-Seen Wanderung von Engelberg zur Frutt vor. Das wäre aufgrund der eher schleppenden Wettervorhersage dann doch zu viel des Guten gewesen. So einigten sich die Herbstwanderer unter der Führung von Philipp Märchy auf einen Kompromiss und der Start würde auf die Stöckalp verlegt.
Von dort ging es gleich bergauf und aufgrund eines falschen Abzweigers erstmal abenteuerlich über einen Bach. Rasch wurde der richtige Weg gefunden doch steil blieb es. Bei der Bettenalp war die Mittagspause fällig. Die mitgebrachten Speisen und Getränke wurden rege verspeist – nur der warme Kaffee fehlte.
Noch knapp 400 Höhenmeter fehlten ab da noch bis zum Chrengepass. Dieser musste verdient sein, blieb der Pfad doch sehr steil. Oben angekommen offenbarte sich der Gruppe einen mystischen Ausblick auf die Frutter Seenplatte. Die Wolken spielten mit den kahlen Farben der Berge und man hatte fast ein bisschen das Gefühl, die Sonne könnte jeden Moment noch durchdrücken. Trotz trübem Wetter ein tolles Bild.
Auf technisch einfachem Weg folgte der Schlussteil und mit dem Berggasthaus Tannalp wurde im Verlaufe des Nachmittags die Unterkunft erreicht. Schnell war die erste Runde Tee Zwetschgen bestellt und die Jasskarten im Einsatz.
Etwas später gab es das leckere Abendessen. Die Jasskarten behielten ihre Wichtigkeit und die obligate Flämmlirunde durfte selbstverständlich auch nicht fehlen.
Der Sonntag begrüsste uns erneut wolkenverhangen. Das Programm für Tag 2 war somit schnell gemacht. Dem Tannen- und Melchsee entlang wanderten man zur Bergstation der Fruttbahn. Gemütlich liessen wir uns zur Stöckalp runter shutteln. Dort wurde die diesjährige Herbstreise beendet. Trotz verhaltenem Wetter war es ein tolles Wochenende in den Bergen. Vielen Dank an Philipp Märchy, der alles tiptop organisierte. Es war super!

Autor:
Christian Schmid


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13 Turnerinnen qualifizieren sich für die Schweizer Meisterschaften

Um an diesem letzten SM-Quali-Wettkampf teilzunehmen, musste man zuvor bereits an einem der drei Verbandswettkämpfe zu den besten 20 Turnerinnen gehören. Mit 14 qualifizierten Turnerinnen war der STV Beromünster die grösste Riege an diesem Samstag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer kamen in den Genuss eines äusserst hochstehenden Wettkampfes und erlebten hautnah mit, mit welcher Perfektion die besten Athletinnen und Athleten des Turnverbandes LU/OW/NW um jeden Zehntelpunkt kämpften.

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K5: Lynn Estermann und Ena Erni auf dem Podest

Lynn Estermann sowie auch Ena Erni zeigten in der Kategorie 5 einen souveränen Auftritt und liessen sich auch durch die tiefere Note am Sprung nicht verunsichern. Das Duo zeigte schöne Übungen und beide waren am Schluss «ganz zufrieden» mit ihrem Wettkampf. Obwohl die Gesamtpunktzahlen tiefer waren als sonst üblich – und niemand mit einem Podestplatz rechnete – durfte Lynn als Silber- und Ena als Bronzemedaillengewinnerin das Podest besteigen. Für Ena bedeutete dies, dass sie sich in dieser Saison zum fünften Mal (bei fünf Wettkämpfen) einen Podestplatz erturnte.

K6: Silber für Amélie Loose

Unser K6-Quintett hatte an diesem wichtigen Wettkampf zum Ziel, alle Landungen zu «bocken», was so viel bedeutet wie ‘alle Landungen in den sicheren Stand zu bringen’. Amélie Loose gelang dies sehr gut und sie erzielte durchwegs die dritt- bzw. viertbesten Noten an jedem Gerät und sicherte sich so die Silbermedaille. Livia Stöckli klassierte sich auf dem vierten Rang, mit welchem sie in der SM-Rangliste einen Riesenschritt nach vorne machte. Auch Lara Fischer (6.) und Lorena Felix (11.) waren mit der erturnten Auszeichnung und der tollen Rangierung sehr zufrieden. Svenja Willimann auf dem 16. Rang rundete das tolle Teamresultat ab.

K7/KD: Laura Stütz erturnt Silber

In der Königskategorie gelang Angela Günther (9.) eine tolle Ringübung (9.40) und sie zeigte am Sprung, was in ihr steckt: bei beiden Sprüngen erhielt sie die dritthöchste Note in der Kategorie der Besten. Sturzfrei und mit ausgeglichenen Übungen erreichte Mirjam Bregenzer den 11. Schlussrang und Maria Erni erzielte mit einer sehr gelungenen Bodenübung den 14. Platz. Christelle Bregenzer nahm am Wettkampf verletzungsbedingt nicht teil.

Bereits schon drei Mal stand Laura Stütz in der laufenden Saison auf dem Podest und wollte dies in Willisau gerne wiederholen. Mit den jeweils dritthöchsten Noten am Reck, Boden und Sprung, ebnete sie sich verdient den Weg auf das Silber-Podest. Mit dem 5. Rang von Tatjana und 7. Rang von Leonie erturnte sich das Damen-Trio ein tolles Mannschaftsresultat.

​​​​​​​Die Schweizer Meisterschaften können kommen

Mit grosser Spannung wurde anschliessend an die Rangverkündigung die Bekanntgabe der SM-Turnerinnen erwartet. Das sind jene Turnerinnen, welche sich aufgrund ihrer drei besten Wettkampfresultate (von vier) für die Schweizer Meisterschaften qualifiziert haben. Als bekannt wurde, dass sich in der Kategorie 5 gleich Ena Erni und Lynn Estermann für die Einzel- und die Mannschaftsmeisterschaften qualifiziert haben, blieb vor Freude weder bei den Turnerinnen, noch im Trainerstaff, noch auf der Tribüne bei den Beromünster-Fans ein Auge trocken.

In der Kategorie 6 wird Amélie Loose zusammen mit Livia Stöckli an die Mannschaftsmeisterschaften nach Olten reisen. Bereits eine Woche zuvor werden sie mit dem ganzen Team – dazu gehören auch Lara Fischer, Svenja Willimann und Lorena Felix - in Kirchberg BE erste Erfahrungen an den Schweizermeisterschaften im Einzelgeräteturnen sammeln.

Laura Stütz wird aufgrund ihrer überaus erfolgreichen Wettkampfsaison in der Kategorie Damen sowohl an den Einzel- als auch an den Mannschaftsmeisterschaften mitturnen. In Kirchberg wird Laura zusammen mit Tatjana Wey und Leonie Stütz zum Saisonhöhepunkt nochmals alles Gelernte und Geübte an den Einzel-Schweizermeisterschaften zeigen.

In der Königskategorie 7 werden Christelle Bregenzer, Angela Günther und Mirjam Bregenzer am 5. und 6. November in Kirchberg um Punkte und Auszeichnungen turnen. Eine Woche später wird Christelle dann noch die Mannschaft von LU/OW/NW in Olten unterstützen.

Wer mitgerechnet hat, stellt fest: Der STV Beromünster ist mit sage und schreibe 13 Turnerinnen an den Schweizer Meisterschaften im Geräteturnen vertreten. Welch unglaublich tolle Teamleistung!


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Männerriegler in der Surselva

28 gutgelaunte Männerturner genossen während zweier Tage eine eindrucksvolle Reise und erkundundeten voller Bewunderung einen Teil der Surselva im Kanton Graubünden.

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Aufgrund der bereits vielen Voranmeldungen war zu spüren, dass die Auswahl des Reiseplans auf grosses Interesse stiess. Seit mehreren Jahren war die Beteiligung nie mehr so gross. Der 3. und 4. September war deshalb bei der Turnerschar gross in ihrer Agenda eingetragen. Schauer am Stausee. Die Anreise war mit Bus und Bahn von fünf Umsteige-Stationen geprägt, was für die durchmischten Begegnungen nur förderlich war. Die Bushaltestelle Andiast Vitg (Dorf) war in der rätoromanisch sprechenden Gegend der Ausgangsort zur ersten Wanderung. Bei vorerst trockenem, angenehmen Wanderwetter wurde der Lag da Pigniu angesteuert. Der wunderbar in der Bergwelt eingebettete Stausee, welcher von zwei Wasserfällen gespiesen wird, bot der Wandergruppe einen ersten Höhepunkt. Die Mittagsverpflegung, welche aus dem Rucksack kam, erfolgte leicht hektisch: Eine Regenwand baute sich zuhinterst am See auf. Der kurze Regenfall konnte aber niemanden verdriessen, da der kleine Schauer kaum bemerkt wurde. Ein «Möischterer» in Pigniu. Umso besser bot sich danach der Aufenthalt im hübschen Restaurant Alpina in Pigniu (Panix). Der Wirt, Kurt Isenegger, war für die meisten Teilnehmer kein Unbekannter. Ging er doch in Beromünster zur Schule und war unter anderem auch bei der Guggenmusig. Seine träfen Sprüche liessen alle öfter in grosses und amüsiertes Gelächter ausbrechen. Auf der Rückfahrt mit dem Extrabus zeigte Vereinspräsident Patrick Curschellas, wo in Rueun seine Wurzeln herstammen. In Ilanz, der «Metropole» der Surselva, verflog der erste Tag mit Zimmerbezug im Hotel Rätia, flanieren im Städtli und dem feinen Nachtessen - mit anschliessendem «Verriesserli» - im Nu. Atemberaubender Tiefblick Der zweite Tag begann mit dem reichhaltigen Frühstück im Hotel Rätia. Danach folgte die Busfahrt nach Flims Waldhaus. Von dort führte ein kurzer, steiler Abstieg zum Caumasee. Der Rest der Wanderung betrug gerade noch 70 Höhenmeter talwärts. Der wunderbar angelegte Weg führte nach Conn zum «Kafihalt». Einige Wanderer glaubten, die Blasmusik zum Empfang zu hören… bis dann die klangvollen Töne aus der mitgebrachten Musik Box von Killy entdeckt wurden. Danach folgte das grosse «Wow», als beim Aussichtsplateau Spir, der Vorderrhein in der tiefen Schlucht, gepaart mit der Rhätischen Bahn, zu bewundern waren. Man erinnerte sich, dass die Männerturner am Vortag selbst per Bahn durch diese Schlucht gefahren waren. Später dann kehrte die Gruppe am Crestasee beim Hotel zum Mittagessen ein. Bei sehr netter Bedienung genoss man die unkompliziert aufgetischten Schwinger-Hörnli und verweilte noch etwas, bis es zum Fototermin ging. Es folgte noch der letzte Wanderabschnitt an die Bushaltestelle zur Heimreise. Über Chur – Zürich – Luzern reiste die Gesellschaft voller guter Eindrücke etwas müde, aber glücklich, nach Hause. Peter Scheuber





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Die Schweizermeisterschaften in greifbarer Nähe

3. Qualifikationswettkampf für die Geräteturnerinnen des STV Beromünster am Mammut Cup 2022 in Eschenbach. 

Rund 250 Turnerinnen und 120 Turner haben sich am Mammut Cup in Eschenbach vom 17. September 2022 gemessen. Dabei waren auch 21 Turnerinnen aus Beromünster mit am Start.

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K5: Silber für Ena Erni

Erwartungsvoll und mit einer Prise Nervosität starteten die K5-Turnerinnen in den 3. Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaften vom November 2022. Wer träumt nicht davon, mal an einer Schweizermeisterschaft teilnehmen zu dürfen?

Total happy über die erbrachten Leistungen an allen vier Geräten und dem Wissen der Qualifikation zur diesjährigen Schweizermeisterschaft ganz nahe zu sein, durfte Ena Erni zusammen mit einer Konkurrentin aus Sursee punktegleich auf den 2. Podestplatz steigen. Nur 0.45 Punkte hinter Ena klassierte sich Annika Müller auf den großartigen 10. Schlussrang. Auch Lynn Estermann (12.) und Fabiola Baumann (27.) durften die verdiente Auszeichnung entgegennehmen.

K6: Podestplatz nur knapp verpasst

9 Geräteturnerinnen traten in der Kategorie 6 aus Beromünster an. Livia Stöckli startete mit einer fulminanten Bodenübung, welche die Wertungsrichter mit der zweitbesten Note (9.65) am Boden belohnten. Auch an den anderen Geräten Reck (9.50), Ring (9.20) und Sprung (9.23) glänzte Livia. Da fehlten glatt nur knappe 0.10 Punkte für einen Podestplatz. Auch Amélie Loose (9.), Lara Fischer (11.), Svenja Willimann (12.) und Lorena Felix (31.) durften die Auszeichnung abholen. Leider reichte es diesmal Rebekka Furrer, Anja Huber, Sabrina Steiger und Fabienne Wey nicht für eine Auszeichnung.

​​​​​​​Kategorie Damen und K7: hohes Niveau

Tatjana Wey, Marie Meier und Leonie Stütz gaben am Abend in der Kategorie Damen ihre Übungen zum Besten. Dabei wurde Tatjana (6.) und Marie (9.) mit einer Auszeichnung belohnt.

Über ein unglaublich hohes Niveau konnte man sich in der Königskategorie freuen. Dabei zeigten sich auch 5 junge Frauen aus Beromünster. Christelle Bregenzer turnte am Reck wie immer elegant und schwungvoll ihre Übung. Dabei erhielt sie die Topnote 9.70 und beendete so ihren Wettkampf. Der 5. Rang war das Resultat eines großartigen Wettkampfes. Auch Angela Günther (8.) und Mirjam Bregenzer (9.) durften eine der begehrten Auszeichnungen mit nach Hause nehmen. Nur ganz knapp verpassten Léonie Zemp und Maria Erni eine Auszeichnung.


Nun folgt noch der letzte Qualifikationswettkampf für die SM am 1. Oktober 2022 an der SM Challenge in Willisau. Da wird sich zeigen, wer sich definitiv für die Schweizermeisterschaften im November qualifizieret hat. Sicherlich werden die Möisterer-Turnerinnen wieder ihr ganzes Können mit viel Freude zeigen.

Probetrainings in der Geräteriege Beromünster (Mädchen)

Interessierte Mädchen, welche nach den Sommerferien die 1. oder 2. Klasse besuchen, sind bei uns im Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt, ehrgeizig ist und sich für neue Herausforderungen begeistern kann, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17:30 bis 19:10 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort.

Beginn der Probetrainings: 23. August 2022

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Voraussetzungen

Ihre Tochter

- geht nach den Sommerferien in die 1. oder 2. Klasse (3. Klasse nur nach Rücksprache).

- ist ein turnbegeistertes Mädchen, das in ihrer Freizeit viel turnt und offensichtlich Freude an eleganten und schwungvollen Bewegungen hat.

- ist interessiert an einer leistungsorientierten Sportart.

- hat die körperlichen und persönlichen Voraussetzungen: koordinative Geschicklichkeit, eine natürliche Grundspannung und Beweglichkeit, Kraft, Mut, Wille, Ausdauer (Körper und Kopf) und eine gute Körperwahrnehmung.

Geräteturnen ist bei den Mädchen eine sehr beliebte Sportart und so ist auch unsere Riege in den letzten Jahren immer gewachsen und gewachsen. Im Moment turnen über 55 Turnerinnen in unserer Riege. Daher ist es uns leider nur möglich, die wirklich ehrgeizigen und talentierten Mädchen aufzunehmen. Auch Probetrainings mit vielen Turnerinnen sind suboptimal, weil die zur Verfügung stehenden Ressourcen (Platz in der Halle, Geräte, Personal) einfach nur eine begrenzte Anzahl Turnerinnen zulassen. So kann es möglich sein, dass wir bereits nach den ersten Trainings eine Entscheidung bezüglich des weiteren Verbleibs im Getu treffen. Bis zu den Herbstferien entscheiden wir dann über eine definitive Aufnahme in unsere Riege. Wir freuen uns jedes Jahr über neue 6-7 Turnerinnen !

Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung mit (Name, Adresse, Natelnummer, Geburtsdatum + Jahrgang) bei: 

Beginn der Probetrainings: 23. August 2022
regula.bregenzer@gmx.ch oder 079 501 01 53


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20. Trainingslager Unihockey

Jetzt Anmelden fürs Trainingslager in der 1. Herbstferienwoche.

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Schnuppertrainings 2022

Noch nicht im STV dabei? Möchtest du etwas neues ausprobieren? Dann melde dich zum Schnuppertraining.




SUS Cup Hünenberg
Medaillenregen für Geräteturnerinnen
Rund 400 Turnerinnen und Turner aus 16 verschiedenen Vereinen massen sich am Samstag, 25. Juni 2022, in der Dreifachturnhalle Ehret in Hünenberg an den Geräten. Gleich die Hälfte von den insgesamt 24 möglichen Podestplätzen erturnten sich die Turnerinnen vom STV Beromünster. Ilona Erni, Marlen Schüpfer, Lena Felix, Emely Fries, Jenny Scherer, Livia Lötscher, Aurea Cossar, Ena Erni, Lynn Estermann, Amélie Loose, Angela Günther und Laura Stütz waren die erfolgreichen Podestturnerinnen.

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In der Kategorie 1 starteten 72 Turnerinnen, davon sechs aus der Geräteriege Beromünster. Ilona Erni zeigte einen tollen 4-Kampf und erturnte am Boden sogar mit 9.65 die Kategorienhöchstnote, was zugleich die Bronzemedaille und somit den ersten Podestplatz bedeutete. Auch die anderen 5 Turnerinnen präsentierten sich am Boden von ihrer Besten Seite: Elena Krauer 9.00 (Rang 15.), Mona Erni mit der Zweithöchsten Kategoriennote 9.55 (Rang 22.), Alisa Bagmet 9.45 (Rang 25.), Nela Elsener 9.35 (Rang 33.) sowie Emma Rademaker 9.40 (Rang 40.). Emma verpasste die Auszeichnung leider nur knapp, die anderen fünf Turnerinnen durften eine entgegen nehmen.

K2: Marlen und Lena auf dem Podest

Bereits schon um 08.00 Uhr starteten unsere K2-Turnerinnen gut in ihren vierten und letzten Wettkampf. Mit einer Punktzahl von 37.35 Punkten und besonders hohen Noten am Sprung (9.50) sowie am Boden (9.50) erreichte Marlen Schüpfer den hervorragenden 1. Rang. Erstmals darf sie ganz zuoberst auf das Podest steigen. Mit lediglich 0.20 Punkte weniger und einer Top-Leistung am Boden mit 9.50, sicherte sich Lena Felix die Bronzemedaille. Auch ihren Turngspändlis verlief der Wettkampf nach Wunsch und so durften alle bei der Rangverkündigung eine Auszeichnung entgegen nehmen: 8. Alina Felix, 10. Mila Röthlisberger, 16. Rahel Dörig und 24.Hanna Pavese.

K3: Emely und Jenny in einer eigenen Liga

Eine Kategorie höher turnten Emely Fries und Jenny Scherer in einer eigenen Liga. Mit über 1.35 Punkte Vorsprung auf die Drittplatzierte gewinnt Emely Fries mit einem Punktetotal von 38.10 ihre erste Goldmedaille. Lediglich Teamintern bekam Emely Konkurrenz. Mit einer Punktzahl von 38.00 und einem Notendurschnitt von tollen 9.50 Punkten gewinnt Jenny die Silbermedaille. Mit Gianna Bucher und Nora Schürch (beide Rang 9.) sicherten sich ein weiteres Duo zwei Top-Ten-Plätz. Als Jüngste im 78ig gestarteten Feld, zeigte Svenja Zbinden ein tolle Bodenübung, wo sie mit 9.55 die Zweithöchste Note erturnte. Das bedeutete sogleich den 12. Schlussrang. Schön war es, dass das ganze K3-Team eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen konnte: Lana Gautschi (17.), Lorena Schürch (19.), Alysha Steinmann (20.) und Lia Pantic (22.)

K4: 7 Turnerinnen in den Top-10

Auch beim letzten Wettkampf bleibt Livia Lötscher ungeschlagen. An den bisher 4 gestarteten Wettkämpfe stand sie jeweils zuoberst auf dem Podest. Das sollte sich auch in Hünenberg nicht ändern. Mit einem Vorsprung von 0.85 Punkte auf die Zweitplatzierte gewann Livia auch am SUS-Cup souverän die Goldmedaille. Nach der Silbermedaille in Malters, erturnt sich Aurea Cossar die Bronzemedaille. Mit den Höchstnoten am Boden (9.55) sowie am Sprung (9.30) ebnete sie sich den Weg auf das Podest. Das Jubeln ging weiter – es reihte sich auf dem 4. Rang mit Jana Küng, Flavia Albisser (5.), Melina Sonderegger (7. Rang), Fiona Küng (9. Rang) und auf dem 11. Rang das Geburtstagskind Lia Galliker gleich fünf weitere Turnerinnen in den Top-11. Was für eine Teamleistung ! Wie schon in der Kategorie 3, durften sich auch in der Kategorie 4 alle Turnerinnen eine Auszeichnung entgegen nehmen, denn auch Giulia Friedli, Rahel Bussmann und Melinda Marti wurden vom Speaker aufgerufen.

K5: Gold und Silber

Auch eine Kategorie höher ist alles beim Alten – denn auch Ena Erni lies nichts anbrennen und durfte wie schon in den letzten vier Wettkämpfe erneut auf das Podest steigen. Zwar erturnte sich die 14-jährige keine Kategorien-Höchstnoten - trotzdem reichte es am Schluss ganz zuoberst auf das Podest. Mit einer Punktzahl von 37.05 durfte Ena stolz die Goldemaille umhängen lassen. Mit den Höchstnoten von 9.50 am Boden, 9.60 an den Ring sowie 9.35 am Sprung, erturnte Lynn Estermann dreimal die Höchstnoten, jedoch musste sie am Reck eine tiefe Note in Kauf nehmen. Nichts desto trotz, durfte sie am Schluss die Silbermedaille entgegen nehmen. Lediglich 0.10 Punkte bzw. fehlten Valérie Losse auf das Podest, dies war aber kein Grund traurig zu sein – vielmehr freute sie sich über den 4. Schlussrang. Mit dem 6. Rang von Annika Müller, erturnt sich auch das K5-Team ein tolles Mannschaftsresultat. Fabiola Baumann durfte auf dem 13. Schlussrang ihre Auszeichnung entgegen nehmen.

K6: Gold für Amélie Loose

In Sursee noch auf Rang 3, in Hünenberg klappte der Wettkampf dann tadellos und so durfte Amélie Loose ganz zuoberst auf das Podest steigen. Mit Noten zwischen 9.20 und 9.70 ebnete sie sich den Weg auf das Podest und durfte sich stolz die Goldmedaille umhängen lassen. Mit einer Punktzahl von 36.35 erreichte Svenja Willimann den hervorragenden 4. Schlussrang. Svenja erturnte an den Schaukelring die Zweithöchste Kategoriennote von 9.35. Auch eine 9.35 erturnte Lara Fischer an den Ringen und platzierte sich am Schluss auf dem tollen 5. Schlussrang. Lorena Felix turnt erst seit diesem Jahr in der Zweithöchsten Stufe und durfte bisher an jedem Wettkampf eine Auszeichnung entgegen nehmen. Auch so in Hünenberg, wo sie diese auf dem 7. Rang entgegen nehmen durfte. Ein weitere Trio rangierte sich gleich auf dem 9. bis 11. Schlussrang: 9. Rebekka Furrer, 10. Fabienne Wey und 11. Anja Huber.

KD: Silber an Laura Stütz

Mit Kategorien-Höchstnoten an gleich 3 Geräten, trumpfte Laura Stütz gross auf.  Lediglich am Boden musste sie mit 9.00 eher eine tiefere Note gutschreiben lassen. Mit 36.85 durfte sie am Ende des Tages die Silbermedaille umhängen lassen. Lediglich 0.10 Punkten fehlten Tatjana Wey auf den Bronzerang.

K7: Podestplatz für Angela Günther

Mit der Sprungnote von 9.75 und 9.70 erzielte Angela Günther gleich die beiden Tageshöchstnoten von den über 400 gestarteten Turnerinnen und Turner. Auch am Reck erturnte die 20jährige mit 9.55 die höchste Recknote in der Königskategorie. Mit einem Punktetotal von 37.93 durfte sie strahlend die Silbermedaille entgegen nehmen. Einen Notendurschnitt von etwas mehr als 9.00 erturnt Maria Erni, was der erfolgreiche 4. Schlussrang bedeutete. 

Verbandsmeisterschaften Sursee
Der STV Sursee lud anlässlich der Verbandsmeisterschaften zur zweiten SM-Quali der Saison ein. Schneller, höher, spektakulärer: an den Verbandsmeisterschaften in Sursee sorgten die Athletinnen und Athleten für zahlreiche Gänsehaut-Momente. Livia Lötscher, Ena Erni und Amélie Loose standen für den STV Beromünster auf dem Podest.

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Mit einem Vorsprung von 0.75 Punkte auf die Zweitplatzierte, gewinnt Livia Lötscher ihre dritte Goldmedaille in Folge in der Kategorie 4. Von den 148 gestarteten Turnerinnen erzielte Livia mit 9.80 am Reck sogar die Tageshöchstnote von über 390ig Turnerinnen. In Dagmersellen war Giulia Friedli noch auf dem 59. Rang und ausserhalb der Auszeichnungen. In Sursee jedoch zeigte die 13-jährige, was in ihr steckt und erturnte den tollen 6. Schlussrang. Und gleich ein weiteres Trio turnte sensationell in die Top10. Mit der Bodenhöchstnote 9.50 platzierte sich Aurea Cossar auf dem überragenden 8. Schlussrang. Gefolgt von Lia Galliker auf dem 9. Rang sowie Flavia Albisser auf dem 10. Schlussrang. Somit ging die Hälfte der Top-10 Platzierungen an den STV Beromünster. Mit einem Gesamttotal von 36.35 erturnt Melina Sonderegger als Jüngste in dieser Kategorie den tollen 12. Schlussrang und brillierte vor allem am Boden mit 9.50. Einmal mehr überzeugte auch Jana Küng (18. Rang) die Wertungsrichter mit eleganten Übungen und durfte eine Auszeichnung entgegennehmen. Auch Lisa Künzli erturnt mit dem 54. Rang noch eine Auszeichnung. Melinda Marti verpasste diese leider.

K5: Erneut Podestplatz für Ena Erni

Nach dem Sturz am letzten Gerät, was Ena Erni einen Abzug von 0.40 Punkten bescherte, glaubte niemand mehr an einen erneuten Podestplatz. Und doch schaffte die 14jährige das fast Unmögliche. Jeweils 9.40 am Sprung und Ring, am Boden 9.65 sowie am Reck, trotz Sturz noch eine 9.00, ergab ein Schlusstotal von 37.45 was ganz knapp noch auf den Bronzerang reichte und somit den vierten Podestplatz in Folge brachte. Lediglich 0.10 Punkte hinter Ena klassierte sich Lynn Estermann auf dem fabelhaften 6. Schlussrang. Schön war es, dass das ganze K5-Team eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen konnte: 21. Annika Müller, 31. Valérie Loose, 48. Emilie Bregenzer sowie 49. Fabiola Baumann.

K6: Bronze für Amélie Loose

Nachdem Amélie Loose in Malters noch einen Sturz in Kauf nehmen musste, verlief der Wettkampf in Sursee nun aber ganz nach Wunsch der 16jährigen Kantischülerin. Eine hervorragende Leistung am Reck (9,70) und weitere Top-Noten zwischen 9,10 und 9,60 führten zum Bronzerang. Ein weiteres Trio zeigte sich von ihrer „Schokoladenseite“ und turnte sich von 78 gestarteten Turnerinnen in die Top-11. Die Bodenübung von Svenja Willimann überzeugte nicht nur das Möischterer-Team sondern auch die Wertungsrichter, welche ihr eine tolle 9.55 gutschrieben, was gleichzeitig den tollen 6. Schlussrang bedeutete. Auch Lorena Felix brillierte an allen 4 Geräten mit Noten zwischen 9.15 und 9.45 und erturnte so - wie bereits schon in Malters -  den erfolgreichen 9. Schlussrang. Mit einem Notendurchschnitt von 9.25 erturnte Lara Fischer den 11. Platz. An der Rangverkündigung durften sich auch Fabienne Wey (29.) und Rebekka Furrer (30.) eine Auszeichnung abholen. Auf dem 36. Schlussrang turnte Anja Huber, Sabrina Steiger belegte den 39. Rang.

Podest knapp verpasst

Obwohl Laura Stütz das Podest für einmal um einen Rang verpasste, zeigte sie einen äusserst beherzten und gelungenen Wettkampf. Am Reck (9.40), Boden (9.50) sowie am Sprung (9.60) darf sie äusserst zufrieden sein. Mit den Schaukelring-Gerüst hatte das ganze Möischterer Damen-Trio etwas Mühe. Mit einem Punktetotal von 37.60 reihte sich Laura Stütz lediglich um 0.15 Punkte hinter dem Podest ein. Auch Tatjana Wey wurde für ihr Können auf dem 10. Schlussrang mit einer Auszeichnung belohnt. Leonie durfte sich am Reck (9.50) gleich die höchste Note bei den Damen gutschreiben lassen und durfte so auf dem 11. Schlussrang eine Auszeichnung entgegennehmen.

3-Top Turnerinnen in der Königskategorie

Mit Christelle Bregenzer, Angela Günther sowie Maria Erni reiste die Geräteriege Beromünster mit einem Trio in der Königskategorie an. Alle turnen auf einem unglaublich hohen Niveau und zeigten in Sursee vor allem am Sprung ihre Qualitäten. Angela erturnte mit den Noten von 9.10 bis 9.70 einen perfekte Wettkampf auf hohem Niveau und klassierte sich als Beste aus dem Team auf dem 6. Schlussrang. Chapeau - denn nach einer Fersenprellung begann sie erst vor kurzem wieder mit dem Training. Christelle turnte am Reck wie immer eine elegante und saubere Übung, so dass die Wertungsrichter bei den 6 gezeigten Elementen nur wenige Striche auf dem Notenblatt hatten und so die 9.55 zeigten. Lediglich am Boden musste die 18jährige grössere Abzüge in Kauf nehmen. Der 7. Rang war das Resultat eines tollen Wettkampfes. Maria Erni verpasste die Auszeichnung trotz einer grandiosen Leistung um lediglich 0.02 Punkte.

Getu-Games Malters
5 Podestplätze in Malters
Am Samstag, 4. Juni 2022 starteten die Geräteturnerinnen der Kategorien K4 bis K7, sowie den Damen an den Getu-Games in Malters. Das hohe Niveau und ein grosses Teilnehmerfeld aus dem gesamten Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden sorgten für einen spannenden Wettkampf. Für die Geräteriege Beromünster resümierten am Ende des Tages 5 Podestplätze und 21ig Auszeichnungen.

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Die K4-Turnerinnen sorgten mit ihren Leistungen für Glanzpunkte und Höhenflüge. Gleich an allen 4 Geräten gingen die Kategorienhöchstnoten an den STV Beromünster. Allen voran Livia Lötscher, welche in dieser Saison bereits schon zweimal Gold gewann, brillierte erneut in Malters. Von den 139 gestarteten Turnerinnen erturnt sie am Reck mit 9.85 die Kategorienhöchstnote. Die hervorragende Leistung wurde belohnt und so durfte sie sich bei der Rangverkündigung erneut die Goldmedaille überreichen lassen. Das Feiern ging gleich weiter, denn auf dem Silberplatz folgte ihr Vereinsgspändli Aurea Cossar. Aurea brillierte vor allem am Boden mit 9.65, sowie mit einem fast perfekten Salto gehockt am Sprung mit 9.80. Stolz und voller Freude durfte sich Aurea die Silbermedaille umhängen lassen. Dank einem ausgeglichen Vierkampf und vor allem der wunderschönen Ringübung - 9.55, Höchstnote - sicherte sich Jana Küng den tollen 6. Schlussrang. Flavia Albisser (8.) und Fiona Küng (9.) erturnten sich neben dem Top-Ten Platz auch gleichzeitig noch eine der begehrten Auszeichnung.  Melina Sonderegger (17.), Rahel Bussmann (22.) und Melinda Marti (42.) rundeten die phänomenale Teamleistung ab und sicherten sich eine Auszeichnung.

K5: Gold und Bronze

Das Feiern ging gleich weiter! Nachdem der STV Beromünster in der Kategorie 4 ordentlich abgeräumt hat, belohnte er sich auch in der Kategorie 5 mit einem doppelten Medaillensegen. Das Notenblatt von Lynn Estermann lässt sich sehen: 9.80 am Boden, 9.70 Schaukelring (jeweils Höchstnoten), 9.70 am Sprung sowie 9.20 am Reck. Mit diesen Übungen ebnete sie sich den Weg ganz zuoberst auf das Podest, wo sie sich die Goldmedaille umhängen lassen durfte. Für die Drittplatzierte Ena Erni ist es nach ihren beiden Goldmedaillen in Büron und Dagmersellen bereits der dritte Podestplatz in dieser Saison. Mit der Höchstnote am Reck (9.55) sowie einem Punktetotal von 38.05 sicherte sie sich von den 135ig gestarteten Turnerinnen die Bronzemedaille. Valérie Loose (23.), Annika Müller (31.) und Emilie Bregenzer (37.), reihten sich ebenfalls bei den auszeichnungsberechtigten Turnerinnen ein.

K6 und K7: 10 Auszeichnungen

Ein unglaublich hohes Niveau war es in den Kategorien 6 und 7. Das Niveau ist keineswegs aufgrund der zweijährigen Wettkampfpause gesunken. In den beiden höchsten Kategorien stellte der STV Beromünster mit 13 Turnerinnen die grösste Riege. Gleich ein Quintett reihte sich in der Zweithöchsten Kategorie in den Top 15 ein. Mit einer Durchschnittsnote von 9.25 platziert sich Lorena Felix als Jüngste in dieser Kategorie auf dem tollen 9. Schlussrang und zeigte am Sprung mit 9.50 was in ihr steckt. Den 9. Schlussrang durfte sie sich mit dem Teamgspändli Livia Stöckli teilen. Weiter ging es an den Schaukelringen mit der Supernote von 9.55, die sich Svenja Willimann (11.) verdiente. Am Reck gelang Lara Fischer (13.) eine fast fehlerfreie Übung (9.50). Amélie Loose (13.) zeigte eine tolle Bodenübung die ihr 9.40 Punkte sicherte. Rebekka Furrer (32.) und Fabienne Wey (32.) überzeugten die Wertungsrichter mit tollen Übungen und durften eine Auszeichnung entgegennehmen. Sabrina Steiger verpasste diese um lediglich 0.28 Punkte.

Es ist immer wieder faszinierend, den Turnerinnen in der Königskategorie zuzuschauen. Für manch einen jungen Fan beginnen Träume Gestalt anzunehmen, wenn sie ihren Vorbildern beim Turnen zuschauen… Die meisten Vereine stellen noch ein, zwei Turnerinnen – der STV Beromünster ist mit 5 Turnerinnen schon eine «schöne» Ausnahme. Christelle Bregenzer (6.), Mirjam Bregenzer (7.) sowie Angela Günther (9.) turnten sich mit akrobatischen und eleganten Übungen in die Top-Ten und somit zu einer der begehrten Auszeichnungen. Andrea Zimmermann verpasste auf dem 11. Rang diese um lediglich einen Rang. Marie Erni platzierte sich auf dem 14. Schlussrang.

Damen: Silber für Laura Stütz

Nach der Goldmedaille in Dagmersellen, erturnt Laura Stütz bereits den nächsten Podestplatz. Mit den Höchstnoten am Boden (9.60) sowie am Sprung (9.65) ebnete sie sich den Weg auf den Silberplatz. Mit einer Punktzahl von 37.00 erreichte ihre Zwillingsschwester Leonie den hervorragenden 7. Schlussrang. Leonie zeigte eine wunderschöne Reckübung, welche ihr die hohe Note von 9.50 einbrachte. Tatjana Wey freute sich auf dem 8. Rang über einen tollen Auftritt in Malters und durfte strahlend eine Auszeichnung entgegennehmen.

Jugendmeisterschaften Reiden
Jenny und Livia sind Verbandsmeisterinnen
Ein erfolgreiches Wettkampfwochenende in Reiden bleibt dem STV Beromünster in bester Erinnerung. In einem Feld von 780 Turnerinnen standen 33 Möischterer Getu-Girls im Einsatz.

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Aber der Reihe nach: Am Samstag reisten alle K1 und K2 Turnerinnen aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden nach Reiden. Unsere jüngsten Turnerinnen durften bereits in der 2. (von 5 Abteilungen) starten und wie es scheint, ist der Morgen ihre ideale Wettkampfzeit. Die Mädchen waren alle bereit und sorgten mit ihren Leistungen für Glanzpunkte und Höhenflüge. Allen voran Ilona Erni (12.) mit einem super Auftakt an den Ringen, der ihr 9,55 Punkte brachte. Weiter ging es am Sprung mit der Supernote von 9,4, die sich Emma Rademaker (41.) verdiente. Am Reck gelang Elena Krauer (21.) eine fast fehlerfreie Übung. Mona Erni (30.) und Nela Elsener (41.) zeigten beide eine tolle Ringübung, die ihnen 9.35 Punkte sicherte. Ganz toll, wie sich unsere Jüngsten konzentrierten und zeigten, was sie im Training gelernt haben. Von 197 Turnerinnen sicherten sich alle eine Auszeichnung im ersten Viertel – eine phänomenale Teamleistung!

Im Laufe des Nachmittags kamen unsere K2-Turnerinnen in der 5. Abteilung zu ihrem Auftritt. Und was unsere jungen Getu-Girls am Boden zeigten, verdient Szenenapplaus: Sechs Turnerinnen erturnten mit unglaublich präzisen Bodenübungen Noten zwischen 9,3 und 9,55! Lena Felix (4.) verpasste mit einem Total von 37,30 Punkten das Podest nur um winzige 0,05 Punkte. Ihre Schwester Alina turnte auf den 22. Rang und nur wenig hinter ihr war Marlen Schüpfer auf dem 25. Rang. Jara Rüttimann (39.), Mila Röthlisberger (43.) und Hanna Pavese (70.) turnten einen ausgeglichenen Wettkampf und durften sich ebenfalls eine Auszeichnung abholen. Rahel Dörig verpasste dieses Mal leider die auszeichnungsberechtigten Ränge.

Am Sonntagmorgen waren dann unsere 11 K4-Magnesianerinnen am Start. Livia Lötscher turnte mit Noten zwischen 9,4 und 9,6 souverän an die Spitze und ist zusammen mit einer Turnerin vom TZN Nidwalden neue Verbandsmeisterin in der Kategorie 4. Aurea Cossar erturnte sich nach einem verhaltenen Start an den Ringen mit der Höchstnote am Sprung (9,5) den absolut tollen 5. Rang. Giulia Friedli (13.) und Flavia Albisser (15.) turnten sich in die Top 20 in einem Teilnehmerfeld von 169 Turnerinnen. Lia Galliker (21.) und Fiona Küng (30.) dürfen sich mit einer schönen Bodenübung (beide 9,25) und einem soliden Wettkampf eine Auszeichnung abholen. Dieses Kunststück gelang auch Jana Küng (63.) trotz vergessenem Element bei der Bodenübung, was einen Abzug von 1,2 Punkten zu Folge hatte. Rahel Bussmann, Melinda Marti und Lisa Künzli konnten nicht jede Übung nach Wunsch turnen und verpassten die Auszeichnungen knapp. Melina Sonderegger verletzte sich leider am Sprung und musste den Wettkampf abbrechen.

Mit reichlich Verspätung durften im Laufe des Sonntagnachmittags unsere K3-Turnerinnen ihr Können unter Beweis stellen. Mit viel Teamspirit nahmen die 10 Getu-Girls das Startgerät Reck in Angriff und legten sich schon mal eine gute Basis. Am Boden trumpften sie dann richtig auf: Emely Fries (5.) legte mit 9,65 vor, Lana Gautschi (48.) legte nach mit 9,7 und Jenny Scherrer liess sich gar die Höchstnote 10,00 für ihre perfekt geturnte Bodenübung gutschreiben. Mit diesem ‘Polster’ liess sie auch an den Ringen und am Sprung nichts mehr anbrennen und sicherte sich damit die zweite Goldmedaille in Folge und den Verbandsmeistertitel in der Kategorie 3. Lara Fischer (12.) durfte mit ihrer Leistung und Noten zwischen 9,15 und 9,45 absolut zufrieden sein und sich über den 12. Rang freuen. Nora Schürch (36.), Lorena Schürch und Lana Gautschi (beide 48.) sowie Lia Pantic (74.) durften sich ebenfalls bei der Rangverkündigung aufrufen lassen und eine Auszeichnung abholen. Für Gianna Bucher, die nach einer Verletzungspause noch nicht ganz fit ist und Svenja Zbinden als Jüngste im Feld, reichte es leider nicht. Am Sprung hat Alysha Steinmann leider ein totales Blackout erfahren und dafür kaum Punkte erhalten. Ansonsten hat sie aber einen guten Wettkampf zeigen können und wird in Hünenberg am SUS-Cup am 25. Juni bestimmt wieder sicher antreten.


Für die K4-K7/D-Turnerinnen gibt es vorher noch die Getu-Games in Malters am 4. Juni und die ‘grossen’ Verbandsmeisterschaften am 11. Juni in Sursee.

Regionenmeisterschaften Dagmersellen
6 von 8 Kategoriensiege gehen an den STV Beromünster

Etwas Statistik zu Beginn: Am Start waren 655 Turnerinnen aus der Napf-Region, davon 54 aus Beromünster. Von den 24 Podestplätzen die dieses Wochenende vergeben wurden, durfte 10 Mal eine Turnerin aus Beromünster das Treppchen raufsteigen, davon gleich 6 Mal ganz zuoberst auf den 1. Platz. Weitere 34 Turnerinnen holten sich ausserdem eine Auszeichnung. Eine glanzvolle Teamleistung die sich sehen lässt.

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Kategorie 1: Rang 4 für Ilona Erni

Bereits an ihrem zweiten Wettkampf turnten sich Ilona Erni und Elena Krauer von 113 gestarteten Turnerinnen in die Top 10. Ilona erhielt am Boden für die gezeigte Übung sogar die Höchstnote von 9.40 in ihrer Kategorie, während Elena mit 9.45 an den Schaukelringen glänzte. Als Belohnung für die gezeigten Leistungen durften sie dann erstmals an einer «richtigen» Rangverkündigung die Auszeichnung für Rang 4 (Ilona) und 8. (Elena) entgegennehmen. Auch Mona Erni (20.) und Nela Elsener (35.) turnten einen super Wettkampf und durften mit strahlenden Gesichtern vortreten und eine Auszeichnung abholen. Stark, dass sich unsere jüngsten Turnerinnen von der Verwirrung an den Schaukelringen nicht aus dem Konzept bringen liessen und konzentriert weiterturnten.

Kategorie 2: Bronze an Lena Felix

In der Kategorie 2 waren 138 Turnerinnen am Start. Mit Noten zwischen 9.25 bis 9.40 ebnete sich Lena Felix den Weg auf das Podest und durfte sich stolz die Bronzemedaille umhängen lassen. Mit einer Punktzahl von 36.35 erreichte ihre Zwillingsschwester Alina den hervorragenden 7. Schlussrang. Auf den Rängen 14. (Mila Röthlisberger und Marlen Schüpfer) und 25. (Rahel Dörig) reihten sich gleich noch ein weiteres Möischterer-Trio in den Top 25 ein. Marlen erturnte sich am Sprung sogar mit 9.70 die Kategorienhöchstnote. Auch Jara Rüttimann (35.) und Hanna Pavese (41.) durften eine Auszeichnung entgegennehmen. Von diesem jungen K2 Team erturnten sich alle eine Platzierung im ersten Drittel des Teilnehmerfeldes – fantastische Teamleistung!

Kategorie 3 und 4: Doppelsieg in beiden Kategorien

Unsere neun Turnerinnen in der Kategorie 3 konnten ihre Übungen bereits am Geku einmal erproben. Schon im März zeigten sie Topleistungen und konnten diese am Samstag sogar noch toppen! So gelang es Jenny Scherer mit Noten zwischen 9,2 (Sprung) und 9,7 (Ring, Kategorienhöchstnote) sich klar zuoberst zu positionieren. Dies ist ihr 5. Podestplatz in Folge. Mit ihr um die Wette strahlte ihr Teamgspändli Emely Fries auf dem 2. Platz. Sie überzeugte am Reck und am Boden mit sauber geturnten Übungen. Lara Fischer (12.), Lorena Schürch (18.), Lana Gautschi (26.), Nora Schürch und Alysha Steinmann (beide 34.) reihten sich ebenfalls bei den auszeichnungsberechtigten Turnerinnen ein. Lia Pantic und Svenja Zbinden haben die Auszeichnungen nur um ganz wenige Zehntel verpasst.

Für die elf Magnesianerinnen der Kategorie 4 waren die Regionenmeisterschaften gar der Saisonauftakt. Livia Lötscher und Flavia Albisser gelang dieser meisterlich und sie durften bereits ein erstes Highlight auf den Rängen 1 (Livia) und 2 (Flavia) feiern. Lia Galliker turnte mit einer Durchschnittsnote von 9,15 auf den tollen 5. Rang. Mit Aurea Cossar (10.), Melina Sonderegger (14.) und Jana Küng (16.) gelang weiteren drei Möischterer Girls der Sprung in die Top 20 (Total 133 Turnerinnen). Rahel Bussmann (43), Melinda Marti (44.) und Lisa Künzli (52.) durften ebenfalls eine Auszeichnung nach Hause nehmen. Nur ganz knapp neben den auszeichnungsberechtigen Rängen sind die beiden Turnerinnen Giulia Friedli und Fiona Küng. Allen Turnerinnen ist hoch anzurechnen, dass sie ihre Übung mit Bravour an der rutschigen Reckstange durchgeturnt haben – Chapeau!

Kategorie 5: Tageshöchstnote und Sieg für Ena Erni

Ruhig und fokussiert nahmen unsere Magnesia-Girls vom K5 den Wettkampf am Sprung in Angriff. Lynn Estermann (4.) gelang mit einem souveränen Sprung gleich die Höchstnote an diesem Gerät. Gewohnt ruhig und konzentriert trat Ena Erni am Boden und an den Ringen an und erturnte sich mit fantastisch ausgeturnten Übungen am Boden eine 9,7 und an den Ringen die Tageshöchstnote von 9,8. Damit war ihr Sieg eine klare und verdiente Sache. Annika Müller erreichte mit einer tollen Reckübung den 5. Rang. Valérie Loose (11.), Fabiola Baumann (14.) und Emilie Bregenzer (15.) rundenten ein überaus tolles Teamresultat ab: alle sieben Möischterer-Girls - von insgesamt 81 - platzierten sich in den Top 15 – unglaublich!

Kategorie 6: Sieg für Amélie Loose

Die K6-Truppe überzeugten am Sonntag mit einer sehr guten Teamleistung. Angefangen beim Höhenflug von Amélie Loose am Sprung mit einer 9,5. Mit dieser Note legte sie die Basis für den Sieg. Sehr gut unterwegs war Lara Fischer (4.), die nur am Reck einen Taucher einsteckte, sonst aber mit Noten zwischen 9,1 und 9,45 brillierte. Einen sehr ausgeglichenen Vierkampf zeigte auch Livia Stöckli (5.), die aufgrund der Durchschnittsnoten am Sprung nur winzigste 0,02 Punkte hinter Lara Fischer lag. Svenja Willimann (9.), Rebekka Furrer (10.), Lorena Felix (12.) und Sabrina Steiger (17.) konnten dank ihren erbrachten Leistungen ebenfalls eine Auszeichnung in Empfang nehmen. Als Neulinge in der Kategorie 6 waren die Übungen am Reck bei Anja Huber und Fabienne Wey noch nicht ganz sattelfest und sie mussten leider einen Sturz in Kauf nehmen. Dank der tollen Unterstützung des Teams fanden sie jedoch zurück in den Wettkampf und waren zum Schluss ebenfalls nur einen halben Punkt von den Auszeichnungen entfernt.

Kategorie Damen: Sieg für Laura Stütz

Trotz Studium, Praktikum und Vollzeitstelle finden Tatjana Wey, Laura und Leonie Stütz immer die Zeit zum Trainieren. Mit viel Vorfreude und Spass am Turnen traten sie darum am Wettkampf in Dagmersellen an und überzeugten mit tadellosen Übungen. Allen voran Laura Stütz, die an drei von vier Geräten die Bestnoten holte und sich darum verdient die Goldmedaille und einen Blumenstrauss überreichen lassen durfte. Direkt neben dem Podest reihte sich mit einem sehr ausgeglichenen Wettkampf und Noten zwischen 9.00 und 9.15 ihre Schwester Leonie Stütz ein. Grad um 0,1 Punkte verpasste Tatjana Wey leider die Auszeichnungen.

Kategorie 7: Doppelsieg

In der Königskategorie traten nur noch 9 Turnerinnen an, vier davon von der Geräteriege Beromünster. Alle waren gespannt, wie die anderen Turnerinnen die Corona-Zeit fürs Training genutzt haben und bereiteten sich im Team fokussiert auf den Saisonauftakt in Dagmersellen vor. Mirjam Bregenzer gelang ein Wettkampf auf hohem Niveau mit einem Total von 37.63 Punkten. Am Reck überzeugte Christelle Bregenzer mit einer schwungvollen, eleganten Reckübung und der Höchstnote von 9,4. Zum Schluss durfte Mirjam sich von Christelle zum Sieg gratulieren lassen und war ihrerseits glücklich, wieder mit ihr auf dem Podest zu stehen. Christelle erturnte sich nämlich hochverdient die Silbermedaille. Leider reichte es Maria Erni (5.) ganz knapp und trotz fantastischer Reckübung mit viel Tempo und Schwung nicht mehr in die Auszeichnungen. Auch für Andrea Zimmermann (6.) reichte es trotz solidem Wettkampf nicht für eine Erinnerungsmedaille.

​​​​​​​Aber alles in Allem dürfen die Geräteturnerinnen aus dem Michelsamt auf ein überaus gelungenes Wettkampfwochenende zurückschauen. Während sich die Kategorien 1 bis 3 bereits nächstes Wochenende in Reiden für die Jugendmeisterschaften treffen, bleibt für die Turnerinnen der Kategorien 4-7/D noch bis zum Pfingstsamstag Zeit für die Vorbereitungen zum ersten Qualiwettkampf (Getu-Games in Malters) für die Schweizermeisterschaften.


Gerätemeeting Büron: 
Anlässlich des Gerätemeetings in Büron vom Samstag, 26. März 2022, stellten sich die Geräteturnerinnen stolz und motiviert endlich einmal wieder der Herausforderung «Wettkampf». Vereinzelt war den Turnerinnen die Nervosität aber doch noch anzumerken. Kein Wunder, man kam während der letzten beiden Jahre ganz schön aus der Routine.

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K5: Gold, Silber, Bronze

Das nennt man wohl einen tollen Saisonstart! Die Magnesianerinnen vom STV Beromünster vermochten in der Kategorie 5 zu überzeugen und gewannen gleich den kompletten Medaillensatz. Ena Erni turnte einen sensationellen Vierkampf und ebnete sich mit großartigen Reck- und Bodennoten von jeweils 9.80 den Weg ganz zuoberst auf das Podest. Mit einer Punktzahl von 38.30 durfte sich Ena völlig verdient die Goldmedaille umhängen lassen. Annika Müller zeigte am Reck, Boden, Ring und Sprung einen ausgeglichenen Wettkampf und erhielt von den Wertungsrichtern Noten zwischen 9.10 und 9.55 was den tollen zweiten Schlussrang bedeutete. Von den 114 gestarteten Geräteturnerinnen erturnte Lynn Estermann die höchste Sprungnote (9.70) und durfte auf dem 3. Schlussrang die Bronzemedaille entgegennehmen. Valérie Loose rundete das tolle Mannschaftsergebnis mit dem 13. Schlussrang ab.

K6: 3x in den Top 20ig

Das Notenblatt von Livia Stöckli kann sich sehen lassen. Denn neben Noten zwischen 9.00 und 9.30 erhielt sie für ihre Ringübung die vierthöchste Note (9.50) in der Kategorie 6 und reihte sich so auf dem 7. Schlussrang ein. Auch Lorena Felix (15.) und Svenja Willimann (17.)  meisterten die Herausforderungen bestens und die ersten Auszeichnungen der Saison sind der tolle Lohn dafür. Fabienne Wey verpasste diese um einen Platz und um nur 0.02 Punkte.


60. Skilager 2022 - Disentis

Vom 27. Februar bis am 4. März hat das 60. Skilager in Disentis stattgefunden. 

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Nach einer einjährigen Coronapause des Skilagers, durften wir dieses Jahr am Fasnachtssonntag wieder starten und uns auf den Weg nach Disentis machen.

Unter dem Motto in sechs Tagen um die Welt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Leiterteam in Disentis zum 60. Skilager begrüsst. Nach dem leckeren Abendessen konnten sich alle bei einem spielerischen Postenlauf mit anschliessendem Punsch besser kennenlernen.

Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, um das erste Mal auf die Piste zu gehen. Das Wetter war uns wohlgesonnen und die Sonne strahlte in voller Kraft. Auch die Pistenverhältnisse waren perfekt, sodass ein erster toller Tag auf den Skiern oder dem Snowboard verbracht werden konnte. Am Nachmittag stand eine der Wanderpokaldisziplinen auf dem Programm, die Schätzfrage.

Die nächsten beiden Tage wurden genutzt, um an der Fahrtechnik zu feilen, damit alle gut für das Skirennen am Donnerstag vorbereitet waren. Die Wetterverhältnisse waren wie zu Beginn der Woche perfekt und die Teilnehmenden konnten die Sonne geniessen. Nach dem Fahren stand vor dem Abendessen jeweils eine weitere Disziplin des Wanderprogramms auf der Tagesordnung. Am Mittwochabend stand wie jedes Jahr die Disco auf dem Programm, bei der ausgelassen getanzt wurde,

Nach der späteren Tagwache und einem gemütlichen Brunch ging es am Donnerstag auf die Rennpiste. Mit besten Wetter- und Pistenbedingungen starteten um 10:15 die ersten Fahrerinnen und Fahrer das Rennen, welches von allen mit Bravour gemeistert wurde. Abends stand zum Abschluss des Lagers die Siegerehrung des Rennens und des Wanderpokals an.

Am Abschlusstag des Lagers durften wir die Pisten und das Wetter noch einmal geniessen, bevor es nach dem Mittagessen an das grosse Putzen ging. Um 16.00 ging es dann mit dem Car in Richtung Beromünster wieder zurück nach Hause ging.

Wir danken allen Sponsoren und Gönnern herzlich für die Unterstützung. Ebenfalls danken wir allen Leiterinnen und Leitern sowie dem gesamten Küchenteam, ohne die ein solches Lager nicht möglich wäre.

Und so verabschieden wir uns für dieses Jahr und freuen uns auf ein weiteres tolles Skilager 2023.


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Männerriege, Skivergnügen hoch drei…

Die Männerriegler blicken zufrieden auf das Skiweekend zurück, auch wenn nicht alles reibungslos lief..

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Die Verhältnisse waren einfach einmalig. So hörte man beim Eröffnungs-Apéro auf dem Gipfel Bella Lui von den 12 Männerrieglern immer wieder die begeisterten Worte «Das ist ein Leben!» Passend zu Crans Montana stiessen die Wintersportler mit einem kühlen Weisswein an und liessen sich die von den Kameraden bereitgestellte Assiette valaisanne schmecken. Es folgten 3 Tage ungetrübtes Skivergnügen – wären da nicht die Langfinger gewesen. Selbst die Idee jeweils zwei unterschiedliche Skier zusammen abzustellen, hinderte unbekannte Spassverderber nicht daran, den einen langen und anderen kurzen Ski in verschiedenen Farben zu stehlen. Dem anderen wurde der bereits unfreiwillig ausgetauschte Ski auch noch entwendet und einem Vierten wurden seine Skier kurzerhand 1 Tag ausgeliehen, bzw. verwechselt. Zum Glück war der Skiverleiher nicht weit und überbrückte den Materialverlust unbürokratisch. Aber erzählen wir vom Schönen: Es war warm. Und daher war der Entscheid, bereits Anfangs Februar an den Walliser Sonnenhang zu reisen, absolut richtig. Ganz oben auf der Plaine morte waren die Pisten fantastisch, wogegen sie gegen Nachmittag in den tieferen Regionen etwas ausgefahren waren. Grund genug nach den vielen Pistenkilometern bei einem Jass die Sonne und das Panorama zu geniessen. Trotz vielen Skitouristen gab es aber kaum Wartezeiten und nach Talabfahrt, Aprés Ski und Nachtessen konnten sich die Skifahrer in den Doppelzimmern der, aus einem ehemaligen Sanatorium umgebauten, Jugendherberge Bella Lui erholen. Vom Frühstücksbuffet frisch gestärkt ging es in gleichem Rhythmus weiter, meistens teilten sich die Männerriegler in eine schnelle und etwas gemütlichere Gruppe auf. Und das besonders Schöne am Skiweekend der Männerriege Beromünster ist, dass es nicht nur zwei, sondern ganze drei Tage dauert: Also Skivergnügen hoch drei! Daher war auch die dreistündige Anreise durchaus verhältnismässig und die Fahrt verlief bei interessanten Gesprächen zu Themen wie Beruf, Geschäft, Familie, Ferien und gemeinsamen Erlebnissen sehr kurzweilig. Denn die Freundschaft pflegt die Männerriege noch viel intensiver als die sehr abwechslungsreichen polysportiven Aktivitäten. Weitere Kameraden sind jederzeit herzlich willkommen.

Weitere Bilder könnt ihr in der Gallery finden.

(Patrick Curschellas)  




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21. Unihockeyturnier - 13. / 14. Mai 2022

Jetzt anmelden fürs legendäre Unihockey Mixed- oder Plauschturnier!


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Generalversammlung einmal anders…

«Um die Traktandenliste der heutigen Generalversammlung vom 14. Januar 2022 zu genehmigen, drückt ihr bitte auf das [Hand erheben-Symbol] auf eurem Computer.» So ruf die Präsidentin Andrea Albisser an der diesjährigen GV der Frauenriege zum Abstimmen auf.

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Eine briefliche Abstimmung ohne Begegnung, ohne Nachtessen, ohne Ehrungen war eine der wenigen Möglichkeiten, für die sich einige Vereine im letzten Jahr entscheiden mussten. Um einen Teil der üblichen GV zurückzugewinnen, hat sich die Frauenriege für dieses Jahr entschieden, eine GV komplett online zu machen. Jedes Mitglied konnte sich gemäss Anleitung auf der Homepage des STV Beromünsters von zu Hause auf dem bequemen Sofa, alternativ auch in der Berghütte während den Skiferien oder am Strand einloggen, um teilzunehmen. Der Vorstand freute sich über 54 Anwesende, davon zwei Gäste aus der Aktiv-/Männerriege.

Highlights 2021
Kurz vor Start der GV wurde das Jahresrückblick Video abgespielt, im Jahr 2021 gab es für die Frauenriege nämlich einige Highlights. Bereits Anfang Jahr 2021 hatten einige aus dem Verein beim Zuschneiden und Nähen von der grössten Hose der Welt mitgeholfen. Die Hose wurde schlussendlich im Juni fertig und mit einer grossen Zeremonie präsentiert. Auch die Turnerinnenreise in die Fürenalp (Engelberg) war ein Volltreffer. Bei wunderbarem Wetter hatten die Frauen einen sehr schönen Tag, der mit einer Wanderung startete und nach einer Führung in der Käserei mit einem Käseplättchen oder bei gewissen einem geselligen Umtrunk endete. Sehr schöne Erinnerungen haben auch die Teilnehmer vom Bowlingabend. Nach einer eifrigen Partie Bowling noch im Stübli von Sascha Ruefer höchst persönlich bedient zu werden, war doch eine ordentliche Überraschung. Im letzten Jahr hatten sich viele Turnerinnen engagiert, um diese Anlässe sowie weitere zu organisieren, wofür der Vorstand allen herzlich dankte. Für alle Interessierten ist der Jahresrückblick auf der Homepage vom STV Beromünster aufgeschaltet.


Frischer Wind im Verein
An der GV durften 14 Neumitglieder in den Verein aufgenommen werden, darunter einige Jugendliche, welche schon seit klein auf mit Mädchenriege oder Geräteturnen gestartet haben, wie auch weitere sportbegeisterte die sich für eine Riege des vielseitigen Angebots der Frauenriege interessierten.

Finanzielles
Die Kassierin Nadia Barmettler stellte uns die erfolgreiche Jahresrechnung 2021 vor, welche hauptsächlich durch weniger durchführbare Wettkämpfe und Matchs wesentlich besser aussah als geplant. Fürs neue Vereinsjahr wurde der Antrag für eine neue Tumblingbahn gutgeheissen. Diese Bahn wird vom Geräteturnen mehrfach wöchentlich gebraucht und ermöglicht ein gelenkschonendes Training.  Die alte Bahn ist doch schon 23-jährig und überfällig für einen Austausch. Die Geräteturnerinnen waren sehr erfreut über den positiven Entscheid und bedankten sich.

Motiviert ins Vereinsjahr 2022
Das neue Jahresprogramm wurde uns von Deborah Eichenberger vorgestellt und enthält einige bewährte Anlässe. Neu gibt es eine Schneeschuhtour und die Teilnahme am Gemeindeduell, wo die Frauenriege mit einer Festwirtschaft anwesend sein wird.

Demissionen und Rochade im Vorstand
Die Mädchenriegenleiterin Anita Elmiger hat viele Jahre als beliebte Leiterin Woche für Woche die Mädchen mit einem vielseitigen Training motiviert. Die Frauenriege bedauert ihre Demission als Leiterin, umso erfreuter ist der Vorstand, dass sie das Amt als Vize Präsidentin weiterführt. Die beiden neuen Leiterinnen Yara Waldis und Jacqueline Albisser sind bereits seit einer Weile als Leiterinnen nachgerückt. Sie führen jeweils die Montags- und Dienstagsgruppe der Mädchenriege an.

Nathalie Estermann, Revisorin, hat so einige Jahresrechnungen der Frauenriege kontrolliert und den Mitgliedern zur Annahme empfohlen. Leider demissionierte auch sie. Jasmin Galliker wurde einstimmig zur neuen Revisorin gewählt. Sie wird zusammen mit Brigitte Zettel die nächste Rechnung überprüfen.

Auch Cornelia Müller, die Aktuarin der Frauenriege reichte ihre Demission ein. Bei der Suche nach einer Nachfolgerin, musste der Vorstand nicht weit suchen, hat sich doch die bisherige Technische Leiterin Deborah Eichenberger bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen. Auch die Anwesenden der GV waren überzeugt von dieser Idee und haben sie einstimmig gewählt.  

Leider konnte kein Ersatz für die technische Leiterin gefunden werden. So ist dieses Amt vakant. Der Vorstand behält sich vor, allenfalls unter dem Vereinsjahr eine neue Technische Leiterin in den Vorstand einzubeziehen.

Die dritte im Bunde
Cornelia Müller war fünf Jahre als Aktuarin im Vorstand. Ihr Engagement im Aufbau und der Aktualisierung der Vereinshomepage, die Jahresrückblickvideos, die Organisation vieler Anlässe und nicht zuletzt die technischen Meisterleistungen, welche sie vollbrachte, wie zum Beispiel an der heutigen GV, veranlasste den Vorstand, sie als Freimitglied vorzuschlagen. Sie wurde einstimmig gewählt.

283 Jubiläumsjahre, wie geht denn das?
Aufgrund der schriftlichen GV 2021 wurde im letzten Jahr keine Jubilaren geehrt. Diese Ehrungen wurden in diesem Jahr nachgeholt. Dass sogar ein 61 Jahre Jubiläum von Bethli Bluntschli geehrt werden durfte, war sehr einzigartig und beeindruckend. Mit 40 Jahren Mitgliedschaft ist auch Lilo Mazenauer seit langem dabei. Ebenfalls durften gleich 4 Mitglieder zu ihrem 30 Jahre Jubiläum geehrt werden, dies sind Veronika Felix, Claudia Hüsler, Evelin Lang-Greter und Maria Meyer. Bereits 21 Jahre im Verein dabei ist Marianne Wirz. Und ja, es ging noch weiter. Seit 11 Jahren turnt Lydia Huber bei der Frauenriege, und seit 10 Jahren sind Erika Dali, Anita Elmiger und Susanne Muff dabei. Der Verein erfreute sich sehr über die vielen Jubiläen. Dies ist ein Zeichen, dass sich die Mitglieder wohl fühlen, den Zusammenhalt pflegen und gerne dabei sind.

Zusammen mit der Aktivriege und Männerriege
Im letzten Teil der GV wurden die Mitgliederinnen darüber informiert, dass die Frauenriege Vorbereitungen für einen möglichen Zusammenschluss mit der Aktivriege und der Männerriege trifft. Ein Zusammenschluss würde Doppelspurigkeiten verhindern und es gäbe viel Potenzial, gemeinsame Synergien zu nutzen. Mit Workshops und Einbezug der Mitglieder soll der Verein gemeinsam und zukunftsorientiert weitergebracht werden.

Autor: Cornelia Müller


Jahresrückblick der Frauenriege 2021

  • Seid ihr gespannt was die Frauenriege letztes Jahr alles unternommen hat?
  • Wart ihr dabei und schwelgt auch gerne in Erinnerungen

Dann wünschen wir euch viel Spass bei diesem Video ;)

Rückblick auf die Erfolge der Geräteturnerinnen im Vereinsjahr 2021

Dieses Video ist ein kurzer Streifzug und zeigt die erturnten Leistungen der Geräteturnerinnen vom Jahr 2021.

Viel Spass!


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19. Unihockeylager

Vom 4. bis 8. Oktober fand das Trainingslager der Unihockey Junioren/Juniorinnen/Herren/Damen in Disentis statt.


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Montag 04.10.2021

Trotz regnerischem Wetter versammelten sich die Lagerteilnehmer voller Vorfreude beim Busbahnhof Beromünster. Wie jedes Jahr ging es mit dem Car von Estermann Reisen Richtung Disentis. Mit vielen eifrigen Händen wurde das Gepäck in den Bunker vom Sportzentrum gebracht. Vor dem ersten Training am Nachmittag musste das erste Mal gespuckt werden: der Corona Test stand auf dem Plan. Gestärkt mit feinen Kuchen und mit dem neuen Lagerdress eingekleidet freuten sich alle auf das Training. Nach dem zweistündigen Training hatten alle Kohldampf. Die Älplermagronen zum Znacht schmeckten sehr gut. Danke an unser Küchenteam Renate Schmidlin und Aline Koller. Mit einem kreativen Spieleabend à la Cyrille Ulmi liessen wir den Abend ausklingen.

Dienstag 05.10.2021

Um sieben Uhr war bereits die Tagwache und kurz darauf gab es Frühstück. Nach dem Geschirrspülen begann um halb zehn das Morgentraining. Zuerst wurde gemeinsam eingewärmt und schliesslich nach diversen Unihockeyübungen wurde zusammen auf dem Grossfeld über 3 Turnhallen Unihockey gespielt. Nach dem feinen Riz Casimir stand das Nachmittagsprogramm an: Taskmaster. Dabei gingen wir in Gruppen zu 4 unterschiedlichen Posten, bei denen wir lustige Challenges machen durften. Das Training von vier bis sechs Uhr war sehr anstrengend, aber lehrreich. Alle freuten sich auf das Abendessen und auf die Auflösung der Challenges.

Mittwoch 06.10.2021

Die Herren und Junioren haben heute ausgeschlafen. Nach einem lauten Türklopfer tauchten sie um 07:30 Uhr doch noch zum Frühstück auf. Mit voller Energie ging es dann zum Morgentraining. Nach dem Training gab es Voressen mit Kartoffelstock. Danach stand auch schon der zweite Coronatest auf dem Programm  und als Belohnung fürs gut Mitmachen durften alle die wollten zum Chrömmle in den Coop. Um vier Uhr stand das alljährige Goalitraining an. Unsere drei Goalis, welche dabei waren, wurden herausgefordert. Nach dem Abendessen wurde ein lustiger Spieleabend von den Hilfsleitern Jana Bättig & Ramon Mülller organisiert. Dabei waren die Gruppen sehr kreativ: Ob beim Tanzen, Getränke erraten oder beim Turm bauen aus Spaghetti, es waren keine Grenzen gesetzt.

Donnerstag 07.10.2021

Fit und munter starteten wir in den Tag. Das Unihockeylager geht leider schon dem Ende zu. Nach dem Frühstück und Morgentraining freuten sich alle auf das Mittagessen. Es gab die beliebte Lasagne, welche jedes Jahr ein Highlight ist. Am Nachmittag haben alle Lagerteilnehmer die Zeit im Freien verbracht. Es wurde Minigolf gespielt. Auch wurde auf Bäume geklettert und Gesellschaftsspiele standen auf dem Programm. Das Nachmittagstraining war nicht wie gewohnt. Es stand ein Turnier statt, bei welchem die Gruppen von klein bis gross durchgemischt wurden. Als die Sieger feststanden, wurde der Nachmittag mit einem gemeinsamen Penaltyschiessen beendet, bei dem alle 4 Goalis im Goal standen. So war es nicht ganz einfach, den Ball zu versenken. Unmöglich war es jedoch nicht.  Ein Filmabend fand nach dem Abendessen und nach dem Dessert statt. Der letzte Abend vom Unihockeylager 2021 war wie jeder andere gut gelungen.

Freitag 08.10.2021

Der letzte Tag begann wie jeder andere Tag mit der Tagwache und dem Frühstück. Danach ging es ans Aufräumen und Putzen. Die Junioren/innen durften noch ein letztes Mal ins Training, währendem die Leiter die Unterkunft säuberten. Zum Zmittag wurden wir nochmals vom Küchenteam Renate Schmidlin und Aline Koller verwöhnt. Es gab feine Gemüse Stängeli und Hot Dog. Wir bedanken uns beim Küchenteam für den Einsatz. Auch ein herzliches Dankeschön an die Leiter und die Sponsoren fürs Ermöglichen vom Lager. Nach dem Mittag mussten wir das Bunker-Gaudi leider schon verlassen und mit Estermann Reisen ging es auch schon wieder nach Beromünster.

Autorinnen: Elena Dali, Jana Stocker, Cheyenne Kunz (Lagerteilnehmerinnen)


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Christelle am Boden beim "Healy"

4 Podestplätze zum Saisonabschluss

Das Teilnehmerfeld war zwar bescheiden, dennoch war das Niveau hoch und die 144 Turnerinnen liessen sich weder von der Zertifikatspflicht noch vom Trainingsrückstand aufhalten. Auch die Geräteriege Beromünster nahm mit 16 Turnerinnen teil und durften mit Anja Huber, Ena Erni, Mirjam Bregenzer und Christelle Bregenzer gleich 4 Podestplätze zum Saisonabschluss feiern.


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Knapp zwei Jahre war die Geräteturn-Szene im Tiefschlaf. Trainings fanden, wenn überhaupt, nur unter ganz speziellen Bedingungen statt. Trotz kürzlich eingeführter Zertifikatspflicht entschied sich der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden zusammen mit dem organisierenden STV Willisau für die Durchführung der Getu-Challenge vom vergangenen Samstag in Willisau.

Anja und Ena auf dem Podest

Die Kategorie 5 war mit 83 Turnerinnen das grösste Teilnehmerfeld. Die sechs Turnerinnen von der Geräteriege Beromünster zeigten sich von ihrer „Schokoladenseite“ und turnten sich gleich allesamt in die Auszeichnungen. Noch besser – gleich 3 Turnerinnen unter den Top-5. Anja Huber bekam an den Schaukelringe mit 9.40 kaum Abzüge und am Boden zeigte sie sogar mit 9.40 die Zweithöchste Note in dieser Kategorie. Ena Erni erturnte am Boden genau die gleiche Note wie Anja, an den Schaukelringen erturnt die 13jährige mit 9.55 sogar die Kategorienhöchstnote. Beide ebneten sich mit einem tollen 4-Kampf den Weg auf das Podest – Anja gewinnt mit 37.00 Punkten die Silbermedaille, lediglich mit 0.05 Punkten weniger steht Ena auf dem Bronzetreppchen. Auch Lorena Felix brillierte an allen 4 Geräten mit Noten 9.10 und 9.30 und erturnte so den erfolgreichen 4. Schlussrang. Mit dem 10. Schlussrang von Annika Müller, 13. Rang Valérie Loose und dem 22. Rang von Lynn Erstermann, rundeten dieses Trio das tolle Mannschaftsresultat ab.

5. Rang für Lara Fischer in der Kategorie 6 

Lara Fischer erturnte am Boden mit 9.60 die Dritthöchste Note in der zweithöchsten Kategorie, was gleichzeitig den tollen 5. Rang bedeutete. Mit einer Punktzahl von 36.08 erreichte Livia Stöckli den hervorragenden 12. Schlussrang. Das Jubeln ging weiter – es reihte sich auf dem 15. Rang mit Rebekka Furrer und dem 17. Rang mit Amélie Loose noch ein weiteres Möischterer-Trio in den Top 20ig ein. Lediglich um zwei Ränge verpasste Svenja Willimann die Auszeichnungen nur ganz knapp. Auf dem 31. Schlussrang turnte sich Sabrina Steiger, Fabienne Wey belegte den 38. Rang.

3-Top Turnerinnen in der Königskategorie

Mit Christelle & Mirjam Bregenzer sowie Angela Günther reiste die Geräteriege Beromünster gleich mit einem Top-Trio an. Alle turnen auf einem unglaublich hohen Niveau und zeigten in Willisau was in ihnen steckt. Mirjam brillierte vor allem am Sprung und flog wortwörtlich der Konkurrenz davon. Sie zeigte einen „gestreckten Salto mit einer halben Drehung“ sowie einem „Hechtsalto gebückt“. Die Wertungsrichter zückten die Noten 9.80 und 9.60, was die Durchschnittsnote von 9.70 ergab und so den Weg auf das Podest ebnete. Christelle turnte am Boden wie immer eine elegante und saubere Übung, so dass die Wertungsrichter bei den 6 gezeigten Elemente nur 4 Striche auf dem Notenblatt hatten und so die 9.60 zeigten. Angela erturnte mit den Noten von 9.25 bis 9.50 einen unglaublich ausgeglichenen Wettkampf auf hohem Niveau. Endlich gelang ihr am Boden die Verbindung „Rondat, Flic-Flac, gstreckter rückwärts Salto“, was ihr die hohe Note von 9.50 einbrachte. Das Trio belegte nach einem super Wettkampf die Ränge 2, 3 und 4. Silber erturnt sich mit 37.85 Mirjam, Bronze geht mit 37.73 an Christelle und auf dem 4ten Schlussrang reiht sich Angela ein.

Eine spezielle, aber trotzdem erfolgreiche „Saison“ ging zu ende. Die Mädchen in den Kategorien 1 bis 4 durften 3x an den Start, die K5 Girls 2x und die K6+K7 Turnerinnen turnten einen einzigen Wettkampf. Aus diesen 4 Wettkämpfen resultierten ganze 21 Podestplätze – Herzliche Gratulation.

Wir waren überaus froh, konnten wir die Trainings jeweils irgendwie aufrechterhalten. Herzlichen Dank an die Gemeinde Beromünster, Sandro Kramis und dem STV Beromünster für die tolle Organisation.




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Ein Traumweekend im Alpstein

Die Welt ist klein - Appenzell erst recht: Die Männerriegler aus Beromünster staunten nicht schlecht, als sie beim Kaffee im Gartenrestaurant in Wasserauen auf die Kameraden der Männerriege Rickenbach stiessen. Es sollte nicht das letzte Mal sein an diesem wunderbaren Ausflugstag.


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Traumweekend im Alpstein

Die Welt ist klein – Appenzell erst recht: Die Männerriegler aus Beromünster staunten nicht schlecht, als sie beim Kaffee im Gartenrestaurant in Wasserauen auf die Kameraden der Männerriege Rickenbach stiessen. Es sollte nicht das letzte Mal sein an diesem wunderbaren Ausflugstag, denn die Rickenbacher hatten sich ebenfalls den Alpstein als Ziel für ihre Turnfahrt ausgesucht. Die 22 Turner aus Beromünster fuhren mit der Luftseilbahn dann auf die Ebenalp um sich dort in zwei Gruppen aufzuteilen. Die gemütlichere Tour führte über die Bärenhöhle und das Wildkirchli zum wohlbekannten Restaurant Äscher, welcher ein wunderbares Fotosujet bot und mit einem kühlen Quöllfrisch und einem kalten Plättli zur Einkehr einlud. Währenddessen machten sich die ehrgeizigeren Männer auf die 3-stündige Tour über den 1925 Meter hohen Schäfler und den Mesmer wieder runter zum Seealpsee. Dort trafen sie wieder auf die zweite Gruppe, welche über die Altenalp ebenso einen steilen Abstieg hinter sich hatten. Gemeinsam wurde nach dem Zvieri Halt der letzte Abschnitt zurück nach Wasserauen unter die Füsse genommen. Mit zwei Kleinbussen gings nach Urnäsch wo das Nachtquartier bezogen wurde und sich alle frisch machten für das Abendessen auf dem Erlebnisbauernhof Hofstöbli. Nicht nur kulinarisch mit einem phantastischen 3-Gangmenü von Maja und Renate, sondern auch musikalisch wurde die Turnerschar unter anderem mit einem bekannten «Zäuerli» als Eigenkomposition von Bauer Toni verwöhnt. Während dem das Dessert aufgetischt wurde, brachte Toni den Gästen die Appenzeller Traditionen näher und liess sie zumindest in Gedanken am Leben und den Bräuchen der Region wie zum Beispiel das Silvesterchlausen oder dem Urnäscher Bloch teilhaben. Wenige Mutige versuchten sich sogar im Talerschwingen.

Am folgenden Morgen ging es bei wiederum strahlend schönem Bergwetter schon früh nach Brülisau und mit der Luftseilbahn hinauf auf den hohen Kasten. Nach einem Rundgang mit Panorama bis zum Bodensee, das Rheintal, den Alpstein mit Säntis und das Appenzellerland stärkten sich die Wanderer beim reichhaltigen Brunch im Drehrestaurant. Wiederum in zwei Gruppen aufgeteilt wurde entweder der direkte Abstieg nach Brülisau oder der weitere Weg über die Stauberen und den Sämtisersee in Angriff genommen. Für die «Höckeler», welche die musikalische Unterhaltung und ein Dessert im Berggasthaus Ruhesitz genossen, standen Trottinetts bereit für die rasante Abfahrt auf kurviger Strasse. Wieder vereint führten uns die zwei Chauffeure Helmut und Thomas gekonnt sicher über den Ricken wieder nach Hause. Den Chauffeuren und dem Heimweh-Appenzeller Meinrad Mazenauer als Organisator der Reise danken die Männerriegler auf diesem Weg nochmals ganz herzlich für die eindrückliche und erlebnisreiche Reise in seine Heimat.

Autor Patrick Curschellas




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Wenn Engel reisen lacht der Himmel
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Traumhaftes Sommerwetter begleitete die Frauenriege vom STV Beromünster auf der Turnerreise am 21. August 2021 auf die Fürenalp.

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Es war ein tolles Wiedersehen am Treffpunkt beim Bahnhof Beromünster, hatten sich doch einige Turnerinnen über die Sommerferien nur selten oder gar nie gesehen. Wir machten uns bereits am Morgen früh auf dem Weg nach Engelberg, um den wunderbaren Tag voll ausnutzen zu können. Dort angekommen auf 1'084 m ü. M. stellten wir fest, dass es noch angenehm kühl war, um die Wanderung zur Fürenalp anzutreten. Der steile Aufstieg von ca. 2.5 h liess sich gut meistern, dank etwas Schatten des Waldes und einigen Pausen, in denen wir die klare Sicht in die Berge genossen. Wir wanderten ab der Fürenalp noch ein Stück weiter bis zum Gartenbeizli Äbnet, wo die Sonne sich wunderbar präsentierte, und wir uns mit einem kühlen Getränk erfrischen konnten.

Nach diesem geselligen Abstecher war unser nächstes Ziel beim imposanten Wasserfall Stäuber, welcher eine halbe Stunde entfernt war, unsere Mittagspause einzulegen. Wir fanden ein schönes Picknickplätzchen nahe des Wasserfalls, welcher unter dem sonnigen Himmel einen leichten Regenbogen zurückspiegelte. Wieder gestärkt nahmen wir den nächsten Abschnitt unter die Füsse, entschieden uns auf dem Weg aber spontan im Restaurant Alpenrösli einzukehren. Bereits beim Wasserfall haben wir ganz zufällig zwei bekannte Gesichter angetroffen, welche uns nun gleich nochmals begrüssten. Wir waren sehr überrascht, als der Kellner plötzlich mit einem Tablett Baileys für uns auftauchte, hatten doch die beiden Beromünsterer eine Runde für uns bestellt. Wir danken euch nochmals ganz herzlich!  

Obwohl wir heute schon vieles erlebt haben, war das Programm noch lange nicht ausgeschöpft. Wir durften nämlich noch zu einer Führung in der Schaukäserei Engelberg gehen. Der Geschäftsführer persönlich erklärte uns die Käseherstellung und leitete einige von uns für ein Praxisbeispiel an, Lab und Kalzium in die Milch zu schütten, den Käse später zu schneiden und den Käsebruch dann in Formen abzufüllen. Ebenfalls ein Highlight war die anschliessende Käse Degustation, sowie das Käseplättchen, welches wir nach der Führung im Café der Käserei geniessen durften.

Die Zeit schritt schnell voran, so machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Beromünster. Doch, was wäre eine Turnerinnenreise ohne einen richtigen Ausklang? Natürlich sind alle die noch mochten noch weitergezogen um ein Glas Wein, Frappé oder ein Dessert zu essen. Es wurde einmal mehr geplaudert und gelacht, während wir den Abend beim Eindunkeln langsam ausklingen liessen.

Autor: Cornelia Müller


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Schnuppertraining Geräteriege (Mädchen)

Interessierte Mädchen, welche nach den Sommerferien die 1. oder 2. Klasse besuchen, sind bei uns im Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt, ehrgeizig ist und sich für neue Herausforderungen begeistern kann, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17:30 bis 19:10 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort.

Beginn Schnuppertraining: 23. August 2021

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Voraussetzungen Ihre Tochter
- geht nach den Sommerferien in die 1. oder 2. Klasse (3. Klasse nur nach Rücksprache).

- ist ein turnbegeistertes Mädchen, das in ihrer Freizeit viel turnt und offensichtlich Freude an eleganten und schwungvollen Bewegungen hat.

- ist interessiert an einer leistungsorientierten Sportart.

- hat die körperlichen und persönlichen Voraussetzungen: koordinative Geschicklichkeit, eine natürliche Grundspannung und Beweglichkeit, Kraft, Mut, Wille, Ausdauer (Körper und Kopf) und eine gute Körperwahrnehmung.

Geräteturnen ist bei den Mädchen eine sehr beliebte Sportart und so ist auch unsere Riege in den letzten Jahren immer gewachsen und gewachsen. Im Moment turnen über 55 Turnerinnen in unserer Riege. Daher ist es uns leider nur möglich, die wirklich ehrgeizigen und talentierten Mädchen aufzunehmen. Auch Probetrainings mit vielen Turnerinnen sind suboptimal, weil die zur Verfügung stehenden Ressourcen (Platz in der Halle, Geräte, Personal) einfach nur eine begrenzte Anzahl Turnerinnen zulassen. So kann es möglich sein, dass wir bereits nach den ersten Trainings eine Entscheidung bezüglich des weiteren Verbleibs im Getu treffen. Bis zu den Herbstferien entscheiden wir dann über eine definitive Aufnahme in unsere Riege. Wir freuen uns jedes Jahr über neue 6-8 Turnerinnen!

Aufgrund der noch unsicheren Corona-Lage sind wir froh, wenn ihr euch im Vorfeld schriftlich anmeldet (Name, Adresse, Natelnummer, Geburtsdatum) bei:

regula.bregenzer@gmx.ch oder 079 501 01 53

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Svenja, Jenny, Livia, Ena und Lynn auf dem Podest 

Ein Stück Normalität kehrte am 03. Juli für 450 jugendliche Turnerinnen und Turner zurück. Der TV Grosswangen bot den Gästen aus der ganzen Schweiz einen perfekt organisierten Wettkampftag mit zwei Wettkampfplätzen und einem umfassenden Schutzkonzept. Die zahlreich angereisten Zuschauenden durften sich über tolle Leistungen freuen. Gleich 5 Podestplätze, sowie 29 Auszeichnungen gingen an den STV Beromünster.

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Unsere Küken, die K1-Turnerinnen, machten um 09.30 Uhr den Anfang und starteten gut in ihren dritten und letzten Wettkampf. Mit einer Punktzahl von 37.15 Punkten und besonders hohen Noten an den Schaukelringen (9.45) sowie am Boden (9.40) erreichte Svenja Zbinden den hervorragenden 2. Rang. Gleich an allen 4 Geräten erzielte Lena Felix Noten über 9.00 und sicherte sich so den hervorragenden 6. Rang von insgesamt 89 Turnerinnen. Ebenfalls über eine Auszeichnung freuen durften sich Lya Nietlispach (14.), Alina Felix (17.) sowie Mila Röthlisberger als jüngste Turnerin des gesamten Wettkampfes (21.). Nicht ganz gereicht hat es dieses mal leider für Liana, Rahel und Hanna.

K2: Zum dritten Mal in Folge Gold für Jenny Scherrer
Welch eine tolle Leistung! Jenny turnte auch in Grosswangen überzeugt, zeigte einen ausgeglichenen Wettkampf an Reck, Boden, Ring und Sprung und setzte sich verdient an die Spitze. Mit Emely Fries (5.) und Gianna Bucher (7.) sicherten sich zwei weitere Geräteturnerinnen Plätze in Podestnähe. Lorena Schürch (27.), Lia Pantic (35.), Alysha Steinmann (39.), Lana Gautschi und Jara Rüttimann (beide 40.) rundeten das tolle Ergebnis mit einer Auszeichnung ab.

K3: Ein Trio in den Top-10
Melina Sonderegger, Fiona Küng und Lara Fischer knüpften nahtlos an die Erfolge ihrer Vereinskolleginnen an und klassierten sich in den Top-10. Die Jüngste im 76köpfigen Teilnehmerfeld hiess Melina Sonderegger und glänzte vor allem am Boden mit 9.70, was ihr den hervorragenden 4. Schlussrang einbrachte. Fiona (5.) hatte einen soliden Wettkampf auf hohem Niveau und erhielt Noten zwischen 9.00 und 9.45, während Lara (8.) ihre persönlichen Höchstnoten am Reck (9.55) und am Boden (9.70) erzielte. Melinda Marti und Rahel Bussmann zeigten gute Übungen und durften zusammen auf dem 24. Rang eine Auszeichnung entgegennehmen. Nora Schürch hatte an diesem Tag weniger Glück und verpasste die Auszeichnung um knappe 0.05 Punkte.

K4: Zum dritten Mal in Folge Silber für Livia Lötscher
Wie bereits schon Jenny in der Kategorie 2, hatte Livia zwei Kategorien höher ihren Lauf und sicherte sich ihre dritte Silbermedaille in dieser Saison. Noten zwischen 9.20 und 9.45 ebneten der 11jährigen Turnerin den Weg auf das Podest. Mit Fabiola Baumann (8.) und Aurea Cossar (10.) turnte ein weiteres Duo in die Top 10. Auch Emilie Bregenzer, Flavia Albisser, Giulia Friedli, Emma Imbach, Jana Küng und Lisa Künzli gehörten zu den Besten durften mit strahlenden Gesichtern eine Auszeichnung abholen. Leider reichte es für Lia Galliker dieses Mal nicht.

K5: Ena und Lynn auf dem Podest
Einen Doppelerfolg bejubelte der STV Beromünster bei den K5-Magnesianerinnen. Ena Erni (Silber) vor Lynn Estermann (Bronze) lautete die Rangliste. Beide turnten einen ausgeglichenen Vierkampf auf hohem Niveau womit sie sich ihre Podestplätze sicherten. Mit der Kategorienhöchstnote von Ena Erni an den Schaukelringen (9.40) und Lynn Estermann am Sprung (9.60) zeigten sich unsere Turnerinnen auch in dieser Kategorie von ihrer besten Seite. Mit 37.30 Punkten durfte sich Ena die langersehnte Silbermedaille umhängen lassen. Und wenn dann mit Lynn noch ein Vereinsgpändli auf dem Podest steht, (Bronze, 37.00 Punkte) ist es umso schöner. Die Freude liess nicht nach: auf den Rängen 4, 6 und 9 platzierte sich ein weiteres Möischterer-Trio. Mit Lorena Felix (4.), Annika Müller (6.) und Jana Gartenmann (9.) turnten insgesamt 5 Turnerinnen in die besten Zehn. Anja Huber (14.) und Valérie Loose (16.) rundeten das tolle Ergebnis mit einer verdienten Auszeichnung ab. Luana Lang platzierte sich auf dem 30. Rang.

Für die Jugendkategorien ging mit dem SUS-Cup in Grosswangen eine spezielle ‘Post-Corona-Wettkampfsaison’ zu Ende. Für die Kategorien 5-7/D werden im September noch zwei Wettkämpfe stattfinden.

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Alle Infos dazu findest du hier:


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Medaillenregen für Geräteturnerinnen

An der Jugendmeisterschaften Napf vom letzten Samstag starteten 486 Turnerinnen aus 21 Riegen. Aus  der Geräteriege Beromünster turnten 30 Turnerinnen mit. Lena Felix, Alina Felix, Jenny Scherer, Emely Fries, Gianna Bucher, Melina Sonderegger, Fiona Küng und Livia Lötscher erturnten sich jeweils einen Podestplatz. 8 Podestplätze sowie 21 Auszeichnungen war das Resultat eines überaus erfolgreichen Tages. 

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Aufgrund der letzten bundesrätlichen Lockerungen vom Mai waren an diesem Wettkampf wieder Zuschauer zugelassen. Pro angemeldete Turnerin durfte sich eine zuschauende Person anmelden, welche dann jeweils für den entsprechenden Wettkampfdurchgang bleiben durfte. Für weitere Fans stellte der Organisator STV Luzern einen Livestream auf Youtube zur Verfügung.

Kategorie 1: Zwillingsschwestern auf dem Podest
Die 8 Turnerinnen der Kategorie 1 starteten erst zum zweiten Mal an einem Wettkampf. Vor allem Lena und Alina Felix turnten unbekümmert, aber schon sehr konzentriert und sauber, so dass sie vor allem am Reck kaum Abzüge bekamen und so jeweils die Höchstnote von 9.50 erturnten. Auch an den Schaukelringen war Lena die Beste (9.40) und ebnete sich so den Weg zur Silbermedaille. Ihre Zwillingsschwester durfte sich auf dem 3. Rang die Bronzemedaille umhängen lassen. Svenja Zbinden erturnte am Boden mit 9.25 die Kategorienhöchstnote, was gleichzeitig den tollen 9. Rang bedeutete. Mit dem 10. Schlussrang von Liana Brechbühl turnten somit gleich 4 Turnerinnen in die Top-Ten. Auch Mila Röthlisberger (als Jüngste im Feld, 26.), Hanna Pavese (36.), Lya Nietlispach (41.) und Rahel Dörig (49.) turnten einen super Wettkampf und durften mit strahlenden Gesichtern eine Auszeichnung in Empfang nehmen.

Kategorie 2: Gold, Silber und Bronze
In der Kategorie 2, mit 136 Startenden, war kein Vorbeikommen am STV Beromünster. Die Geräteriege sicherte sich gleich die Ränge eins bis vier. Der Sieg ging dabei an Jenny Scherer, welche mit einer Note von 9.80 an den Ringen und am Sprung den Grundstein für ihren Sieg legte und sich schlussendlich mit 38.40 vor ihren Teamkolleginnen Emely Fries (38.25), Gianna Bucher (37.95) und Alysha Steinmann (37.20) an die Spitze des Klassements setzte. Die Silbermedaillengewinnerin Emely zeigte vor allem am Reck (9.65) und am Boden (9.80) was in ihr steckt, während Gianna mit der Bronzemedaille an allen 4 Geräte Noten zwischen 9.35 und 9.55 erturnte. Lana Gautschi (16.) Lia Pantic (36.), Jara Rüttimann (44) und Marlen Schüpfer (55.) rundeten das sensationelle Mannschaftsresultat ab und erturnten erfolgreich eine Auszeichnung.

Kategorie 3: Melina und Fiona auf dem Podest
Nachdem der STV Beromünster in der Kategorie 2 ordentlich abgeräumt hat, belohnte er sich auch in der Kategorie 3 mit einem doppelten Medaillensegen. Melina Sonderegger (36.70) und Fiona Küng (36.20) holten sich die Plätze zwei und drei. Melina, als Jüngste im K3-Teilnehmerfeld, erturnte am Boden mit 9.55 die Kategorien-Höchstnote, während ihr am Sprung die Note 9.00 für ein Topresultat reichte. Fiona brillierte am Reck (9.60) und am Boden (9.50). Melinda Marti (28.), Rahel Bussmann (30.) und Nora Schürch (39.) zeigten an allen vier Geräten eine solide Leistung und durften sich so zu den ausgezeichneten Turnerinnen zählen. Am Start waren hier 115 Turnerinnen.

Kategorie 4: Livia Lötscher doppelt nach
In der Kategorie 4 waren 114 Turnerinnen am Start. Dies bedeutete für die jungen Gerätekünstlerinnen, dass sie einen tadellosen Wettkampf turnen mussten, um einen auszeichnungsberechtigten Rang belegen zu können. Livia zeigte - wie schon in Malters - einen tollen Wettkampf. Mit Noten zwischen 9.10 bis 9.50 ebnete sie sich den Weg auf das Podest und durfte sich stolz die Silbermedaille umhängen lassen. Mit einer Punktzahl von 36.60 erreichte Fabiola Baumann den hervorragenden 8. Schlussrang. Das Jubeln ging weiter – es reihte sich auf dem 11. Rang mit Emilie Bregenzer, dem 12. mit Flavia Albisser und dem 20. Rang mit Giulia Friedli noch ein weiteres Möischterer-Trio in den Top 20ig ein. Auch Aurea Cossar, Lia Galliker und Jana Küng durften sich überglücklich eine Auszeichnung umhängen lassen. Leider gelang Lisa Künzli dieses Vorhaben für einmal nicht.

Nun steht noch ein vorerst letzter Wettkampf in Grosswangen auf der Terminliste unserer Jugendkategorien. Das Leiterteam der Geräteriege Beromünster freut sich bereits jetzt, wenn unsere Turnerinnen in den wunderschönen Dress’ wieder zur Hochform auflaufen und ihr Können zeigen.

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Zum Auftakt gleich 4 Podestplätze 

Lang ist’s her, seit die Turnerinnen zum letzten Mal in ihr Wettkampfdress schlüpften und die Papis, Mamis oder grosse Schwestern die Haare zu einer perfekten Wettkampffrisur flochten. Aber am 22. Mai war es nun endlich wieder soweit und die Turnerinnen durften zeigen, was sie trotz Coronapause(n) geübt und trainiert haben. Mit rund 350 Turnerinnen wurden am Samstag mit den Getu Games Kids in Malters die Jugendwettkämpfe 2021 eröffnet.



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In der 2. Abteilung waren unsere jungen Turnerinnen vom K1 und K2 an der Reihe. Gross war die Ungewissheit für alle, wie es denn nun werden würde. Denn für die meisten Mädchen war es der allererste Wettkampf überhaupt, wurden doch letztes Jahr sämtliche Anlässe abgesagt. Dieses Mal war es in der Dreifachturnhalle Oberei ungewohnt still. Denn wie vorgeschrieben, hielten sich die Athletinnen und Ihre Betreuer nur zu bestimmten Zeiten auf dem Wettkampfareal auf. Coronabedingt waren keine Zuschauer erlaubt und es fand auch keine Rangverkündigung statt. Die Turnerinnen liessen sich davon jedoch nicht beirren oder demotivieren. Im Gegenteil – sie freuten sich, ihre Wettkampfübungen vor einem Wertungsgericht zu turnen und endlich einmal zu erfahren, wie viele Punkte denn das wöchentliche Training bringt. In der Kategorie 1 hat sich mit 37,10 Punkten Svenja Zbinden ganz weit vorne auf dem 4. Rang klassieren können. Knapp dahinter belegte Lena Felix mit 36,70 Punkten den 7. Rang. Die Punktejagd lohnte sich auch für Alina Felix (16. Rang), Rahel Dörig (22.), Lya Nietlispach (26.), Hanna Pavase (30.) und Liana Brechbühl (35.), welche allesamt in der heimischen Halle dann eine süsse Auszeichnung entgegennehmen durften.

Gold für Jenny, Bronze für Emely
Auf dem Wettkampfplatz nebenan turnten zeitgleich ihre Kolleginnen in der Kategorie 2. Jenny Scherrer zeigte am Boden und den Ringen eindrücklich ihr Können. Mit 37.05 Punkten reichte es ihr zum Sieg. Trotz kleinem Patzer an den Ringen turnte Emely Fries mit 36.75 Punkten auf den 3. Platz. In den Top 35 klassierten sich auch Gianna Bucher (13. Rang), Lorena Schürch (15.) und Lia Pantic (33.)

Silber und Bronze in der Kategorie 4
Am Nachmittag starteten dann die Turnerinnen der Kategorie 3 und 4 ins Wettkampfgeschehen. Melina Sonderegger mischte als jüngste Turnerin im K3 weit vorne mit den erfahreneren Turnerinnen mit: Sie erreichte den 5. Platz mit 36.20 Punkten. Unter den ausgezeichneten Turnerinnen waren auch Rahel Bussmann (10.), Nora Schürch (18.) und Fiona Küng (27.). Eine grosse Gruppe von 10 Beromünster Turnerinnen war in der Kategorie 4 am Start. Fast allen gelang es, ihre besten Trainingsleistungen abzurufen. Bravourös schaffte dies Livia Lötscher mit 37,35 Punkten auf dem 2. Rang. Ebenfalls auf dem (imaginären) Podest stand Emilie Bregenzer mit 37,05 Punkten (Rang 3). Weitere 7 Turnerinnen in den Auszeichnungen zeigen eindrücklich, wie gut auch diese Truppe auf den Wettkampf vorbereitet worden war: Fabiola Baumann (7.), Flavia Albisser (10.), Giulia Friedli (12.), Jana Küng (15.), Aurea Cossar (16.), Lisa Künzli (19.) und Lia Galliker (24.). Insgesamt ein überaus tolles und erfreuliches Gesamtresultat der Geräteriege Beromünster.

Mit vier Podestplätzen und ganz vielen Auszeichnungen in die ‘Neue-Wettkampfsaison’ zu starten freut nicht nur die Turnerinnen, sondern das gesamte Leiterteam. So feilen wir weiter an den Finessen einzelner Elemente, damit wir am 12. Juni in Luzern dann bereit sind für nächste Höhenflüge.



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Jetzt anmelden fürs Unihockeylager 2021!​​​​​​​
Das 19. Unihockeylager findet vom 4. Oktober 2021 bis am 08. Oktober 2021 statt.

Anmeldeschluss: 30. August 2021

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Sei bei der Präsentation der Grössten Hose der Welt dabei!​​​​​​​​​​​​​​
> Über die Durchführung wird hier informiert:

Die grösste Hose der Welt ist fertig!​​​​​​​

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Bericht folgt

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Frauenriege Osternestsuchen

Herzliche Gratulation an Lydia! Sie hat das Osternest der Frauenriege mit genauem Lesen und Betrachten der Text und Bildhinweise im Wiholz gefunden und gewonnen.

Jahresrückblick Männerriege 2020​​​​​​​

Frauenriege Adventskalender

Gerne blicken wir vor Weihnachten auf die Ereignisse vom letzten Jahr zurück. Dazu haben wir einen Adventskalender mit Fotos & Videos vom letzten Jahr gefüllt und darin
noch zwei Gewinnchancen je eines Gutscheins im Wert von 50.-- Einkaufen z'Möischter versteckt.

  • Teilnahmebedingungen
    Zur Teilnahme am Gewinnspiel berechtigt sind alle Mitgliederinnen der Frauenriege Beromünster, inkl. Neumitglieder welche ab Januar zum Verein gehören.
  • Gewinner
    Wer als erstes die Lösung an die im entsprechenden Türchen genannte Adresse schickt, gewinnt den Gutschein.

Klick hier um zum Adventskalender zu gelangen:

                              ↓


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Absage Skilager 2021 des STV Beromünster

Schweren Herzens müssen wir das Skilager 2021 absagen. Auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie wäre es uns nicht möglich ein Lager, wie wir es kennen, durchzuführen. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, doch aus Verantwortung gegenüber allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sowie allen Leiterinnen und Leitern mussten wir diese so treffen.

Wir hoffen, dass es 2022 wieder möglich sein wird ein Skilager im gewohnten Umfeld durchzuführen und würden uns freuen dann wieder viele Teilnehmer begrüssen zu dürfen.



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Unihockeylager 28.09.2020 -  02.10.2020 Lagerbericht

Spiel und Spass in Disentis: Das Unihockeylager des STV Beromünster hielt Kids und Leiterschaft auf Trab. Kulinarisch war es ein Highlight, ob schon mit Abschied verbunden.

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Montag, 28. September:

Mit Sack und Pack begann unser Abenteuer am Montagmorgen am Busbahnhof Beromünster. Mit dem Car von Estermann Reisen ging es bis zum Oberalppass, wo die Unihockeyaner in Eiseskälte das z Mittag gegessen haben. Weiter ging die Fahrt nach Disentis. Als das Ziel in Sicht war, begann die Vorfreude bei allen zu steigen. Im Lagerhaus angekommen begann man sich einzurichten und alle stärkten sich mit selbstgebackenen Kuchen. Pünktlich um 16:00 Uhr konnte das erste Training beginnen. Der alljährliche Fototermin mit dem neuen Lagerdress durfte natürlich auch nicht fehlen. Nach einem erfolgreichen ersten Training gab es Nudelauflauf zum Znacht, bei dem alle gern zwei Mal zugriffen. Warm eingepackt ging es dann um 20:00 nach draussen, wo die Lagerleiter den Teilnehmenden spielerisch die Ziele und Regeln beigebracht haben. Fackeln durften natürlich auch nicht fehlen auf dem Spaziergang durchs Dorf. Mit Apfelcreme, heissem Punsch und warmer Ovomaltine liessen alle zusammen den Abend ausklingen.


Dienstag, 29. September:

Pünktlich um 7:30 Uhr versammelten sich alle für das Frühstück im Aufenthaltsraum. In der Tennishalle fand anschliessend das erste Morgentraining statt. Nach dem anstrengenden Training gab es leckere Burger zum Mittagessen. Um 13:30 wurden alle in Gruppen aufgeteilt und in diesen Gruppen absolvierten sie die sogenannte Crazy Challenge, wo viele lustige Fotos entstanden. Am späteren Nachmittag ging es den Goalies an den Kragen: mit vielen anstrengenden Übungen lernten sie viel dazu. Zum Schluss gab es noch ein spannendes Penaltyschiessen: die Challenge dabei war, alle acht Goalies auszutricksen und das Goal zu treffen. Bei einem leckeren Abendessen konnten alle wieder zu Kräften kommen, um alles im Töggeli- und Tipp-Kickmatch zu geben.


Mittwoch, 30. September:

Früh morgens ging es mit frischem Schwung ins Morgentraining. Wie immer wurden wir mit einem leckeren Essen von unserem Küchenteam verwöhnt. Um das schöne Wetter zu geniessen, gingen alle auf die nahegelegene Minigolfanlage, um sich im Minigolf zu messen. Nach dieser amüsanten Abwechslung konnte man sich wieder am grossen Nachmittagsbuffet bedienen. Weiter ging es mit einem abwechslungsreichen Training, in dem um jeden Ball gekämpft wurde. Nach einer erfrischenden Dusche freuten sich alle auf das Abendessen. Anschliessend fand die Rangverkündigung vom Töggeli- und Tipp-Kickturnier statt, an der es tolle Preise gab. Spannend ging es weiter mit einem gemütlichen Filmabend. Während des Filmes wurden wir von einem leckeren Dessert verwöhnt. Müde von den Trainings freuten sich alle auf ein kuscheliges Bett.


Donnerstag, 1. Oktober

Der Morgen war wie immer. Um 9:30 fand das Training statt, wie immer hart und anstrengend, jedoch mit Freude. Alle waren bis zum Schluss motiviert. Zum Mittagessen gab es dieses Mal etwas vegetarisches, war uns aber egal, weil es bei den Chefköchen Silvia und Cornelia sowieso immer gut schmeckt. Später im Programm war eine Diashow geplant. Es wurden die Fotos und Videos der Crazy-Challenge gezeigt, welche die motivierten Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Dienstag gemacht haben. Ausserdem wurden von den Gruppenführern, heisst die Leiter, witzige Portraits ebenfalls in die Diashow eingefügt. Es wurde viel gelacht und viele schämten sich extrem, jedoch hat der Scham alles nur noch witziger gemacht. Mit einer wunderbaren Überleitung, welche ein Bild des weltberühmten Speckzopfs aus dem Hause Holdener zeigte, wurde unserem mittlerweile schon legendären Küchenteam gedankt. Unsere 3 Sterne Köchinnen Silvia Aebi und Cornelia Holdener schwingten zum 9. und letzten Mal die Kochlöffel fürs Unihockeylager. Wir suchen für die nächsten Jahre ein zweier/dreier Küchenteam, welches motiviert ist, für ca. 50 Personen zu kochen. Wer interessiert ist, darf sich gerne bei Anita Elmiger (anita.elmiger@hotmail.com) melden.

Das Nachmittagstraining bestand aus einem Turnier mit gemischten Gruppen aller Teilnehmer. Alle haben ihr Bestes gegeben. Mit leckeren Pizzaschnecken stärkten wir uns für den anschliessenden Spieleabend.


Freitag. 2. Oktober

Unser letzter Tag im Lager begann wie immer. Die letzten Sachen wurden gepackt und die jüngeren Teilnehmer gingen nochmal ins Training, während die Älteren das Lagerhaus putzten.

 «Freitag ist Fajitas Tag.» Alle freuten sich auf das Mittagessen und griffen gerne mehrmals zu. Nach dem Mittagessen verbrachte jeder noch ein bisschen Zeit mit seinen Kolleginnen und Kollegen, bis es dann endgültig Zeit für die Heimreise war.

Trotz Corona Massnahmen war das Unihockeylager 2020 ein voller Erfolg. Ein grosses Dankeschön an alle Leiter und Hilfsleiter, ohne die, das Lager nie so erfolgreich durchzuführen wäre. Sowie auch an unsere grosszügigen Sponsoren und alle, die das Unihockeylager jedes Jahr unterstützen. Wir freuen uns, auf ein so schönes Lager zurück zu blicken und freuen uns schon riesig auf nächstes Jahr.

Autoren: A-Junioren, Jan Milczarek




Beitrag der Männerriege: «Die grösste Hose der Welt» im Guinness Buch der Rekorde
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Super Männerriegen Ausflug ins Simmental

Unsere diesjährige Turnfahrt war ein Hit. Sportlich hatte es für alle etwas dabei, die Kameradschaft wurde gepflegt, die schönen Landschaften genossen, und das kulinarische durfte auch nicht fehlen.


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«Hans bringt Glück»

In Anlehnung an das Märchen der Gebrüder Grimm passt dieser leicht abgeänderte Titel perfekt zur diesjährigen Turnfahrt der Männerriegler ins hintere Simmental. Wie «Hans im Glück», welcher den geschenkten Goldklumpen zuerst gegen ein Pferd, dann gegen die Kuh, das Schwein, die Gans, und schliesslich gegen einen schweren Schleifstein eintauscht, welchen er dann noch aus Versehen im Brunnen versenkt, und sich somit ganz ohne Besitz am Glücklichsten fühlt, so erlebten auch die 26 Turner unbeschwertes Glück auf dieser 2-tägigen Reise, die von Hans Suter und Hans Erni perfekt organisiert wurde. Nach der bequemen Anreise nach Zweisimmen im Estermann Car konnte nach einer offerierten Stärkung mit Fischer-Nuss-Stengeln aus 3 verschiedenen Leistungsvarianten ausgewählt werden, um die 1000 Höhenmeter auf den Rinderberg zu überwinden. Bald mal wurden die Rucksäcke leichter, weil sich der Durst oder die Apéro Gelüste meldeten und schliesslich konnte auf 2079 m.ü.M. eine einmalige Rundsicht bei herrlichem Bergwetter genossen werden.

Vom Rinderberg auf dem Panoramaweg ins Horneggli

Nach der Mittagsrast wurde der schöne Panoramaweg ins Horneggli in Angriff genommen, wo nach Ankunft auf der Terrasse ein Jass geklopft oder einfach das Leben genossen wurde. Vielleicht war es der Hochzeitsgesellschaft, die am selben Abend im Restaurant Hornberg feierte, zu verdanken, dass die Männerriegler kulinarisch mit einem vorzüglichen 4-Gang Menü verwöhnt wurden. Und vielleicht war es dann wiederum diesem genussvollen und üppigen Essen, sowie dem einen oder anderen Glas Rotwein zu verdanken, dass die Männer nach einer schönen Jassrunde noch vor den Hochzeitsgästen die Bettruhe suchten. Anderntags brachten nicht nur die zwei «Hans’s» sondern auch das Wetter den Reisenden nur Glück und so brachen die Turner nach einem Morgenspaziergang und dem vorzüglichen Frühstück bei freundlichem Sonnenschein in Richtung Schönried auf.

Wetterglück bis zum Schluss

Wer seine Kniegelenke beim steilen Abstieg schonen wollte, konnte den Sessellift benutzen und somit war die Reise wirklich für jedermann problemlos machbar. Auch die fitteren Männerriegler kamen voll auf ihre Kosten und so traf man sich nach knapp 3 Stunden schöner Wanderung bei trockener und angenehmer Witterung wiederum im Hotel Hornberg, jedoch diesmal in Saanenmöser, zu einem Imbiss. Kaum hatte man nach einem letzten Blick auf die malerische Landschaft des Saanenlandes im Estermann Car Platz genommen, fielen die ersten Regentropfen. Auf der Heimfahrt über den Schallenberg liess man in Gedanken die Erlebnisse des Wochenendes nochmals Revue passieren und dankte den zwei «Hans im Glück – Reiseleitern» für ihre geleistete Arbeit in den Diensten der Männerriege Beromünster.

Autor Patrick Curschellas




Die Spannung stieg im Einklang mit den Temperaturen

Mit einer unglaublichen Anzahl von 32 Frauen der Frauenriege STV Beromünster landete die zweitägige Turnerinnenreise ins Berner Oberland einen Teilnehmerrekord. Am Samstagmorgen, den 05. September 2020, kurz vor 8 Uhr versammelte sich die Turnerinnenschar beim Busbahnhof in Beromünster.


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Nachdem wir alle unser Gepäck verstaut hatten, und jeder sein Gespändli gefunden hatte, rollte unser Car los Richtung Thun. Marianne Wirz und Sophie Bucher haben ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt und uns durch die zwei Tage geführt. Bei der Ankunft in Thun begrüssten uns die strahlende Sonne im blauen Himmel und sehr angenehme Temperaturen. Auf dem Programm stand als erstes ein Food Trail durch die Stadt. Dank Marianne’s und Sophie’s toller Idee, bereits vorgängig zur Reise Gruppen auszulosen, hatten wir die Chance Vereinsmitglieder aus anderen Riegen besser kennen zu lernen. So zogen wir in unseren kleinen Gruppen los um erstmal ein Kaffee, Gipfäli oder Coupli zur Stärkung zu konsumieren. Um 10.20 Uhr startete die erste Gruppe mit dem Food Trail. Sie erhielten eine Aufgabe zum Thema Berner Traditionen und konnten so die erste Genuss Station finden. Beim Aussprechen des Lösungsworts in der Bäckerei, erhielt jeder ein Zöpfli und die nächste Aufgabe. So wurden wir mit sechs Stationen durch die Stadt Thun an verschiedene Plätze gelotst, wo wir jeweils mit etwas zu Essen oder einem Getränk verwöhnt wurden. Die Spannung stieg im Einklang mit den Temperaturen. Das Teamwork in allen Gruppen funktionierte einwandfrei, so erfuhren wir zum Beispiel wo der regionale Bio Käse aus dem Lädeli in der Hauptgasse herkommt. Gleichzeitig entdeckten wir die Vielfalt der Stadt mit den verschiedenen Schlössern. Um 16.30 Uhr kehrten langsam aber sich alle Gruppen zum Car zurück. Nach einer Fahrt von zirka 20 Minuten erreichten wir die Jugendherberge in Interlaken. Wir Frauen teilten uns in vierer und sechser Gruppen auf, und bezogen die Zimmer. Nach kurzer Erholungszeit trafen wir uns im Restaurant, wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Bei einem Glas Wein wurden die Ereignisse des Tages Ereignisse diskutiert, Znacht gegessen und laut gelacht. Wie man uns Turnerfrauen kennt, war der Abend damit noch nicht zu ende. Wir entschieden uns dafür, dass die Nacht ist noch jung ist und so gingen am späten Abend einige Frauen in die Stadt Interlaken um diese selbständig zu entdecken. Kurz nach Mitternacht war ein ereignissvolle Tag auch für die Letzten zu ende.

Der zweite Tag begann mit packen, Frühstück und guter Laune. Um 8 Uhr waren wir alle startklar, um die Fahrt Richtung Axalp aufzunehmen. Für diesen Tag war eine vierstündige Rundwanderung mit Picknick aus dem Rucksack am Hinterburgsee geplant. Bei der Ankunft auf der Axalp, 1535 m ü. M oberhalb des Brienzersees, war der Nebel so dicht, dass wir den Wanderweg wie auch uns gegenseitig kaum sehen konnten. Darum haben wir uns alle gemeinsam entschieden, die kürzere Wanderung in Angriff zu nehmen. Der Nebel war zwar sehr mystisch und geheimnisvoll, trotzdem fehlten uns der Blick auf den Brienzersee und in die Berge, welcher von der Axalp, so sagte man uns, wunderschön sein muss. Nachdem wir uns aus dem Rucksack gestärkt hatten und wieder Energie aufgetankt hatten, wanderten wir weiter entlang des malerischen Schnitzlerwegs. Der Pfad führte vorbei an diversen handgeschnitzten Holzskulpturen, riesigen Steinen mit Moos, einsamen Sitzbänkli und märchenhafter Natur. Die Vorfreude auf einen warmen Kaffee oder Tee war gross, so waren wir glücklich darüber, dass unsere Organisatorinnen sogar ein ganzes Bergrestaurant für uns reserviert hatten. Ein wärmendes oder erfrischendes Getränk tat allen gut. Langsam aber sicher kam Müdigkeit über die Hälfte der Turnerinnen. Die anderen hingegen blieben stark und rafften sich auf um noch eine weitere Stunde bergab durch den Nebel zu wandern. Um zirka 16 Uhr sassen wir alle wieder im Car und fuhren in Richtung Beromünster, wo wir fast ohne Stau um 18 Uhr eintrafen. Die glücklichen Frauen verabschiedeten sich von einander und machten sich auf den Heimweg mit vielen schönen Erinnerungen an die abwechslungsreiche Turnerreise.
Ganz herzlichen Dank an unsere Organisatorinnen Sophie Bucher und Marianne Wirz für diese grossartige Organisation!

Autorin: Neringa Salmo


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Turnshow 2020 abgesagt

InteresDie am 6./7. November geplant gewesene Turnshow des STV Beromünsters reiht sich ein in die lange Liste der auf Grund von Covid-19 abgesagten Anlässe im Michelsamt. Was sind die Gründe und wie wirkt sich die Absage auf den ganzen Verein aus? Fragen dazu beantwortet der OK Präsident Patrick Curschellas im folgenden Interview:

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Wann haben Sie entschieden die Turnshow 2020 abzusagen?
Als uns die Nachricht über die zusätzlichen Massnahmen des Kantons Luzern vom 15.Juli erreichte, mussten wir uns wohl oder übel eingestehen, dass eine Durchführung unrealistisch ist. Noch in den Sommerferien wurden die Riegenleiter/innen und Turner-/innen intern informiert, damit die Trainings nach den Ferien richtig organisiert werden konnten. Ganz offiziell haben wir dann an der letzten OK Sitzung vom 19.August die Absage gemeinsam beschlossen.

Was waren die Hauptgründe für die Absage?
Die Turnshow des STV Beromünster ist ein Grossanlass auf engstem Raum in einem älteren Gebäude und entsprechender Infrastruktur. Es wird geturnt und geatmet, zirkuliert, geplaudert, gegessen und getrunken. Ein 3-Gang Abendessen vor der Show am Samstag und ein Sponsoren Apéro wären geplant gewesen. Man trifft sich nach der Show in der Kaffeestube und geht von Tisch zu Tisch oder tanzt in der Bar bis in die späten Abendstunden. Also ideale Bedingungen für ein Virus um sich zu verbreiten. Diese Verantwortung konnten wir nicht tragen und waren eigentlich dann auch etwas erleichtert als die technischen Vorgaben vom Kanton Luzern (getrennte 100-er Gruppen ohne Durchmischung und Maskenpflicht) es auch gar nicht mehr erlaubten.

Wie weit warten die Planungen denn schon fortgeschritten?
Da sich im Frühjahr nach dem Lockdown die Situation vorübergehend etwas entschärft hatte, waren wir mutig und beschlossen eine Vorreiterrolle einzunehmen um wieder Aktivität ins Dorf und das Soziale Leben zu bringen. So wurden die Riegen über das Showkonzept informiert und die Aufführungen waren in den Köpfen oder auf den Blättern theoretisch schon weit fortgeschritten. Jedoch war uns immer bewusst, dass die Show auch noch kurz vor der Aufführung abgesagt werden könnte. Wir gingen also ein bewusstes Risiko ein. Die getätigte Planung kann aber für eine zukünftige Show übernommen werden, und somit war nichts umsonst. Bis zur Absage sind wir übrigens auch noch keine finanziellen Verpflichtungen eingegangen.

Aprospos Finanzen: welche Konsequenz hat die Absage auf die Vereinsfinanzen?
Da mache ich mir keine Sorgen. Sollten die Einschränkungen jedoch über Jahre hinweg anhalten, hätten wir dann natürlich unsere Reserven mal aufgebraucht. Wir sorgen uns aber um die Gewerbetreibenden, welche ebenfalls von den Anlässen profitieren: Licht und Ton, Lebensmittel, Getränke, Tombolapreise, Unterhaltungsmusik, Druckerei etc., allen Lieferanten oder Mitwirkenden werden Einnahmen fehlen. Auch viele unserer Sponsoren und Gönner sind von der Krise betroffen und wir hätten ihnen gerne in diesem Corona Jahr ein Gratisinserat im Programmheft angeboten. Sie sehen, es gibt eine Kettenreaktion. Da sind wir als Verein wohl die Letzten welche jammern müssten, umso mehr, als der Bund dem Turnverband Gelder in Millionenhöhe zur Verfügung stellt um die Sportorganisationen finanziell zu stabilisieren.

Haben sie auch Alternativen zu einer üblichen Turnshow geprüft?
Wir haben eine Turnshow im Kleinformat, eine Übertragung via Video stream oder eine «Wanderung» des Publikums in Gruppen von Bühne zu Bühne diskutiert. Aber die Zeit für die Organisation eines ganz neuen Konzeptes bis Anfangs November wäre einfach zu kurz gewesen. Des Weiteren besteht der Geist der Turnshow auch im Gemeinschaftsgefühl und den Emotionen, die mit den alternativen Projekten nicht im gleichen Mass möglich sind. Vergleichbar mit dem Umlaufen an Auffahrt ohne die Prozession.

Wann findet denn die nächste Turnshow statt?
Verschiedene Varianten haben wir diskutiert und abgewogen: In der momentanen Unsicherheit wäre ein Aufschieben des Entscheides, also das Zuwarten und Verfolgen der Corona Situation eine Option gewesen. Wir haben uns aber für Planungssicherheit entschieden und wollen unseren Mitgliedern klare Perspektiven bieten. Daher werden wir den 2-Jahresrhythmus (im Wechsel mit dem STV Rickenbach) beibehalten und die nächste Turnshow erst im Herbst 2022 planen. Bis dahin versuchen wir vereinsinterne Anlässe zu organisieren, um die sozialen Kontakte im Verein zu pflegen und die eine oder andere Präsentation zu machen. Gerade die Geräteriege möchte auf ein Ziel hintrainieren können. 

Wie läuft der Turnbetrieb eigentlich weiter?
Als Turnverein sind wir sehr zufrieden, dass wir mit den erforderlichen Schutzkonzepten und der Selbstverantwortung jedes Einzelnen unsere Trainings wieder im normalen Rahmen durchführen dürfen. Klar fehlt uns allen zum Beispiel auch die Kilbi, bei welcher wir mit Ständen immer präsent waren, es fehlen die Wettkämpfe und Turniere, und wir wissen auch noch nicht, ob wir eine ordentliche GV im Winter durchführen können. Im Vergleich zu anderen Unternehmen und Vereinen können wir aber doch mit ertragbaren Einschränkungen gut weiter machen. Und ob bei der Einkehr nach dem Training, beim Bräteln, Beachvolley oder bei der Turnfahrt, wenn immer möglich versuchen wir auch unser lokales Gewerbe zu unterstützen. 

Autor: Patrick Curschellas



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Schnuppertraining Geräteriege (Mädchen)

Interessierte Mädchen welche in diesem Schuljahr in die 1. oder 2. Klasse kommen, sind bei uns zum Schnuppertraining herzlich willkommen. Wenn man sich gerne an Geräten bewegt und ehrgeizig ist, Neues zu lernen, ist man jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Beromünster am richtigen Ort.

Beginn Schnuppertraining 18. August 2020

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Voraussetzungen:
  • 1. oder 2. Klasse Schuljahr 2020 (3. Klasse nach Rücksprache)
  • Turnbegeisterte Mädchen, die zu Hause viel turnen & offensichtlich viel Freude an Bewegung haben
  • Interesse an einer leistungsorientierten Sportart
  • Körperliche und persönliche Voraussetzung -> Koordination, Beweglichkeit, Spannung, Kraft, Mut, Wille, Ausdauer (Kopf + Körper) und ein gutes Körpergefühl

Das Geräteturnen ist bei den Mädchen eine sehr beliebte Sportart und so ist auch unsere Riege in den letzten Jahren gewachsen und gewachsen. Im Moment turnen über 60 Mädchen in unserer Riege. Daher ist es uns leider nur möglich, die wirklich ehrgeizigen und talentierten Mädchen aufzunehmen. Auch Schnuppertrainings mit vielen Turnerinnen sind nicht ideal und so ist es möglich, dass bereits schon nach den ersten 2 Trainings eine erste Entscheidung getroffen wird. Bis zu den Herbstferien entscheiden wir dann über eine definitive Aufnahme in unsere Riege.

Wir freuen uns jedes Jahr über neue Turnerinnen, die wir gerne bei uns willkommen heissen.

Aufgrund der Corona-Auflagen ist es zwingend, dass ihr euch im Vorfeld schriftlich anmeldet. Danke für das Verständnis (Name/Vorname, Adresse, Natelnummer, Geburtsdatum)

Anmeldung: regula.bregenzer@gmx.ch oder 079 501 01 53


Herzlichen Dank an Marlis Amrein fürs Erstellen der Chronik vom ETV/STV Beromünster Frauenriege!
Hier die Termine der der einzelnen Riegen ein-/ausblenden                  

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